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Maccherone
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Maccherone -

Weitere Namen: Makkaroni, Macaroni, Macharoni und Maccharoni

Aus einem Küchenlexikon von 1886:
Eine Art dicker, röhrenförmiger zuweilen auch handförmiger Nudeln, die aus Reismehl oder feinem Weizenmehl und Wasser, wohl auch mit Eiern, mit Hilfe eigener Maschinen am vorzüglichsten in Italien bereitet und von dort aus versendet werden; man ahmt sie zwar vielfach nach, allein die echt italienischen übertreffen an Güte alle anderwärts hergestellten bei weitem.

Es gibt weiße und gelbe, dünne und dicke, lange und kurze Maccaroni und als die besten gelten die zu Amalsi in der Provinc Neapel fabricirten, während die von Genua, Parma, Mailand, Bolognia jenen immerhin nachstehen. Nachgemacht werden sie in Wien, Salzburg, Prag, Nürnberg, Erfurt, Halle, Magdeburg, Bamberg, usw. doch sind diese imitierten Fabrikate, vielleicht weil das dazu verwendete Mehl nicht so vortrefflich wie das italienische ist, wie schon gesagt geringer und daher allerdings auch wohlfeiler.

Die feinsten Maccaroni Sorten sind weiß und platzen beim Kochen nicht auf, sondern quellen beträchtlich, behalten aber ihre Röhrenform bei; man zieht die dünneren Maccaroni vor und muß und muß suchen, sie so frisch als möglich zu erhalten, denn in Neapel, dem Vaterlande derselben, wo man sie am schmackhaftesten bereitet, benützt man nur ganz frischgemachte und verschmäht schon solche, die eine Woche alt sind.

Quelle: aus einem Küchenlexikon von 1886


Aus der Real-Encyklopädie für gebildete Stände von 1846:
Maccaroni oder Maccheroni sind eine Art ital. Nudeln, welche aus dem feinsten türk. Weizenmehle, Käse und anderen Mischteilen durch eigene Müheln oder Maschinen bereitet werden. Ihre Form ist röhren- oder stengelförmig; doch gibt es auch platte, viereckige und gewundene. Sie sind eine Lieblingsspeise aller Volksklassen Italiens und werden vielfach ausgeführt. Die besten kommen aus Amalfi bei Neapel, ihnen zunächst stehen die zu Genua und Aix in Frankreich fabricirten. In Deutschland fertigt man deren zu Wien, Magdeburg, Halle, Dresden und anderwärts.

Quelle: aus der Real-Encyklopädie für gebildete Stände von 1846

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