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Ostersprüche
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Ostersprüche -

  1. Mein Vater kaufte sich ein Haus. An dem Haus war ein Garten. In dem Garten war ein Baum. Auf dem Baum war ein Nest. In dem Nest war ein Ei. In dem Ei war ein Dotte. Im Dotter war ein Osterhase, der beißt dich in die Nase.
    (Volksgut)
  2. Wird es nun bald Ostern sein? Kommt hervor, ihr Blümelein, komm hervor, du grünes Gras komm herbei, du Osterhas! Komm doch bald und fehl mir nicht, bring auch deine Eier mit
    (Autor: unbekannt)
  3. der Osterhas, der Osterhas, legt uns recht viel Eier ins Gras, tragt die Eier in die Hecken, tut sie dort recht gut verstecken, leg uns dann dort lauter rechte, leg uns auf keien Fall schlechte, lauter bunte, unten, oben, dann woll'n wir dich Pfingsten loben!
    (Volksgut)
  4. Die Osternacht im Kerzenschein so dürft es immer sein. Frühlingsduft erreicht die Herzen fort sind jetzt die Liebesschmerzen.
    (Autor: unbekannt)
  5. Der Osterhase hat über Nacht zwölf Eier in unsern Garten 'bracht, Eins legt er unter die Gartenbank, drei in das grüne Efeugerank, vier sind dem Hyazintenbeet, drei, wo die weiße Narzisse steht, eins legt er auf den Apfelbaumast,da hat die Katze mit angefaßt
    (Volksgut)
  6. An Ostern kenn ich keine Gnade und ess Osterhasen Schokolade.
    (Autor: unbekannt)
  7. Osterhas, Osterhas! Im grünen, grünen Gras, unter Busch und Hecken müssen Eier stecken. Suchen wir, suchen wir einmal dort, einmal hier. Unter Busch und Hecken müssen Eier stecken. Blaues Ei, rotes Ei in den Blumen sind zwei, hier ein Nest, dort ein Nest, schön ist ein Osterfest!
    (Volksgut)
  8. Am Ostertag da gibt`s kein langes Warten, gleich morgens geht`s zum Eiersuchen in den Garten.
    (Autor: unbekannt)
  9. Osterhas’, Osterhas’ komm mal’ her, ich sag’ dir was, „Hopse nicht an mir vorbei, bring mir ein großes Osterei!"
    (Volksgut)
  10. Osterhäschen komm zu mir komm in unsern Garten! Bring uns Eier, zwei, drei, vier, laß uns nicht lang warten. Leg sie in das grüne Gras, lieber, guter Osterhas!"
    (Volksgut)
  11. Ei seht, da springt vom Walde, der Osterhase her, ein Körbchen auf dem Rücken. „Wo ist ein Nestchen leer? Ich fülle es mit Eiern von bunter Farbenpracht - doch nur für brave Kinder, hab’ ich sie mitgebracht!"
    (Autor: unbekannt)
  12. Ich schenke Dir ein Osterei. Wenn du’s zerbrichtst, so hast du zwei.
    (Autor: unbekannt)
  13. Unter’m Baum im grünen Gras sitzt ein kleiner Osterhas’ Putzt den Bart und spitzt das Ohr, macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz, wie ein kleiner, frecher Spatz. Schaut jetzt nach, was denn dort sei. Und was ist’s? Ein Osterei!
    (Autor: unbekannt)
  14. Osterhas’ im grünen Wald kommst du mit den Eiern bald? Wenn die Wiesen wiedergrün und die Weidenkätzchen blühn, wenn die Osterglocken klingen und die jungen Zicklein springen, bring’ ich Eier bunt und fein allen braven Kinderlein.
    (Volksgut)
  15. Ostern, Ostern, Auferstehn, Lind und leis’ die Lüfte weh’n. Hell und froh die Glocken schallen, Osterglück den Menschen allen.
    (Autor: unbekannt)
  16. Osterhäschen, kommt im Lauf hält sich bei den Hühnern auf, kauft einen Korb voll Eier, sind ja jetzt gar nicht teuer, sucht die allergrößten aus, trägt sie in den Wald hinaus, färbt sie rot und gelb und blau, und jetzt Kindchen schau nur, schau! Kannst sie finden hinter’m Busch - fort ist’s Häslein, husch, husch, husch.
    (Volksgut)
  17. Osterhäschen, groß und klein tummeln sich am Wiesenrain, müssen tanzen, hopsen, lachen und auch manchmal Männchen machen. Heute wollen wir noch springen und den Kindern Eier bringen; rote, gelbe, braune, graune, bunte, grüne, himmelblaue. Keiner kriegt was, der uns sieht: Das ist unser Hasenlied.
    (Volksgut)
  18. Erst kommt der Osterhasenpapa, dann kommt die Osterhasenmama. Und hinterdrein ganz klitze klein, die Osterhasenkinderlein. Sie haben braune Röckchen an und weiße Stummelschwänzchen dran. Und machen ihren Ostergang da draußen auf dem Feld entlang.
    (Autor: unbekannt)
  19. Liebes Häschen, willst du morgen uns für Ostereier sorgen? Liebes Häschen, bring uns bald, bunte Eier aus dem Wald. Weiches Moos und grüne Ästchen, holen wir für dich fürs Nestchen, und daneben legen wir, Gras und Klee zur Speise dir. Und der Hund muß an die Kette, und wir Kinder gehn zu Bette, daß dir niemand bange macht, wenn du leise kommst zur Nacht.
    (Volksgut)
  20. Der Hahn ist bunt, das Ei ist rund. Lieber Gott laß das Huhn gesund, dass es kann legen Eier rund.
    (Autor: unbekannt)
  21. Der Osterhase Seht, wer sitzt denn dort im Gras! Ist das nicht der Osterhas? Guckt mit seinem langen Ohr aus dem grünen Nest hervor. Hüpft mit seinem schnellen Bein’ über Stock und über Stein. Seht auch her, was in dem Nest liegt so rund und auch so fest: Eier, blau und rot gefleckt, hat er in dem Nest versteckt. Muß er sie gut verstecken, sucht schnell in allen Ecken.
    (Volksgut)
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