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    <title>Brauchtum - News</title>
    <link>http://www.brauchtumsseiten.de</link>
    <description>Brauchtum von A-Z verständlich erklärt.
Hier werden Sie ständig informiert über neu hinzugefügte Artikel und Aktualisierungen.  Ein Service von www.brauchtumsseiten.de</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Josef Dirschl, www.brauchtumsseiten.de</copyright>
    <webMaster>Dirschl@brauchtumsseiten.de</webMaster>
    <generator>mirabyte Feed Writer</generator>
    <pubDate>Thu, 11 Sep 2008 09:58:45 +0100</pubDate>
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      <title>Logo</title>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de</link>
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      <description>Die Brauchtumsseiten
Copyright © by Josef Dirschl, www.brauchtumsseiten.de</description>
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    <category>Brauchtum</category>
    <category>Sagen</category>
    <category>Feste</category>
    <category>Feiertage</category>
    <category>Überlieferungen</category>
    <item>
      <title>Nachtwächter</title>
      <description>Hört ihr Herrn und laßt euch sagen...

Der Nachtwächter! Welche Bilder und Klischees haften an diesem Beruf! Das stille, fast ausgestorbene Eifeldorf, das kleine Städtchen, die lauschigen Winkel und Gäßchen, in die der Mond hineinlugt, ein einsamer Nachtschwärmer mit seinem Lichtchen und der dumpfe Ruf eines Kauzes, der um das Kirchengemäuer flattert . . .

Dann, von Stunde zu Stunde die getragene Weise, die der Hüter der</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/nachtwaechter/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Mon, 8 Mar 2010 14:03:30 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/nachtwaechter/home.html">Nachtwächter</source>
    </item>
    <item>
      <title>Hallenberger Osternacht</title>
      <description>Hallenberger Osternacht - ...der etwas andere Brauch

Einmal im Jahr erlebt das sonst so ruhige Städtchen Hallenberg wohl die lauteste Nacht des Sauerlandes.

Nämlich genau dann, wenn die Burschen in der Nacht zum Ostersonntag ihre traditionelle „Krachnacht“ zelebrieren. Das ungewöhnliche Spektakel der traditionellen Hallenberger Osternacht lockt Jahr für Jahr viele Besucher in das kleine Fachwerkstädtchen.

Der Ursprung dieses Brauches liegt</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/h/hallenberger-osternacht/home.html</link>
      <pubDate>Mon, 8 Mar 2010 14:01:52 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/h/hallenberger-osternacht/home.html">Hallenberger Osternacht</source>
      <category>Osternacht</category>
      <category>Brauch</category>
      <category>Osterbrauch</category>
    </item>
    <item>
      <title>Antlasseier</title>
      <description>Antlasseier - Ablasseier, Antlazeier, Atlaseier, Urlaseier

Als Antlasseier bezeichnet man alle Eier welche am Gründonnerstag gelegt wurden. Der Brauch, geht zurück auf die Zeit, als die Bauern am Gründonnerstag ihren Grundherren Steuern in Form von Eiern bezahlen mussten; &quot;Antlasseier&quot; (von Ablass) so nannte man sie, wurden rot gefärbt als Hinweis auf das Blut Christi, das von Schuld freispricht; die Schulden waren getilgt. Antlasseier bleiben weiß und werden mit einem</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/antlasseier/home.html</link>
      <author>Josef Dirschl und Wener Vogel</author>
      <pubDate>Mon, 8 Mar 2010 13:58:40 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/antlasseier/home.html">Antlasseier</source>
      <category>Ostern</category>
      <category>Ostereier</category>
      <category>Gründonnerstag</category>
      <category>Eierweihe</category>
    </item>
    <item>
      <title>Wo früher die Meiler qualmten</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
<b>Wo fr&uuml;her die Meiler qualmten</b><br>
<br>
<p align="justify">
So lange man zur&uuml;ckdenken kann, war der Wald als wirtschaftliche Nutzfl&auml;che f&uuml;r die b&auml;uerliche Bev&ouml;lkerung der Eifel von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung. 
<br>
Da das vorhandene Ackerland oftmals nicht ausreichte, mu&szlig;te auch der Waldboden als Acker- und Weidefl&auml;che genutzt werden. Zwei landwirtschaftliche Waldnutzungsformen wurden stellenweise noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts betrieben: die Rottwirtschaft und die Schiffelwirtschaft. Bei der Rottwirtschaft wechselten Feld- und Waldnutzung periodisch. W&auml;hrend einer 12j&auml;hrigen Brachzeit, die auf die zweij&auml;hrige Bestellung mit Roggen und Buchweizen folgte, entstand aus dem Wurzelausschlag ein Niederwald. Dieser konnte f&uuml;r die Herstellung von Holzkohle und den Lohgewinn (Gerbs&auml;ure f&uuml;r die Lederherstellung) genutzt werden. Bei der Schiffelwirtschaft rodete man auch die Wurzelst&ouml;cke. Hier diente das Brachland als Schafweidefl&auml;che. F&uuml;r die Viehwirtschaft war der Laubwald von gro&szlig;er Bedeutung: Die Fr&uuml;chte der Eichen und Buchen dienten der Schweinemast, Laub, Moose und Kr&auml;uter als Futter und Streumaterial f&uuml;r das Vieh. 
<br>
In gro&szlig;en Mengen lieferte der Eifelwald Brenn- und Baumaterial. Vor allem Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Lerchenholz war als...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/wo-frueher-die-meiler-qualmten/home.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:34:41 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/wo-frueher-die-meiler-qualmten/home.html">Wo früher die Meiler qualmten</source>
    </item>
    <item>
      <title>Das Eifeler Fachwerkbau</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>Das Eifeler Fachwerkbau</b><br>
<br>
<p align="justify">
Brauchst du ein Haus?<br>
Ja, brauchen tust du's<br>
wie das t&auml;glich Brot.<br>
Ich bin der Mann,<br>
der dich befreit<br>
aus dieser Herzensnot.<br>
<br>
<p align="justify">
Zun&auml;chst wird man beim Hausbau an Holz- oder Steinbauweise denken. Holz ist f&uuml;r die Errichtung von Unterk&uuml;nften aller Art seit jeher der Grundbaustoff, Stein dagegen nicht. Ehe der Bau von Steinh&auml;usern im 19. Jahrhundert in Erscheinung trat, war es in gro&szlig;en Teilen der Ost- und Nordeifel der Fachwerkbau mit dem Naturstoff Lehm, der eine besondere Wertsch&auml;tzung geno&szlig;. Ausschlaggebend f&uuml;r die Verbreitung und Beliebtheit des Lehms war die leichte Verf&uuml;gbarkeit, die geringen Kosten und - so w&uuml;rde man heute....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/das-eifeler-fachwerkbau/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:01:42 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/das-eifeler-fachwerkbau/home.html">Das Eifeler Fachwerkbau</source>
    </item>
    <item>
      <title>Eifeler Märkte früher</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Dorf- und Stadtpl&auml;tze boten in den St&auml;dten und Landgemeinden fr&uuml;her die Kulisse f&uuml;r das emsige Marktgeschehen. Das &auml;u&szlig;ere Bild der M&auml;rkte, ob Wochen-, Vieh, Jahr- oder Krammarkt, ist mit dem heutigen nicht mehr zu vergleichen. Zum einen waren sie gr&ouml;&szlig;er, bunter, aber auch lebendiger. M&auml;rkte waren Kommunikationsorte, wo man oft einen ganzen Tag miteinander verweilte und viel, viel zu erz&auml;hlen wu&szlig;te. Es waren fast ausnahmslos ambulante H&auml;ndler, die hier ihre Waren und ihr Vieh anboten und t&auml;glich einen anderen Markt besuchten.
<p align="justify">
Angeboten wurden Lebensmittel aller Art, K&ouml;rbe, T&ouml;pferwaren, Steingut, Besen....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/eifeler-maerkte-frueher/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:23:35 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/eifeler-maerkte-frueher/home.html">Eifeler Märkte früher</source>
    </item>
    <item>
      <title>Dorfladen und Apotheke</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Jedes Dorf hatte fr&uuml;her seinen eigenen Dorfladen, auch "Tante Emma - Laden" genannt. Im Unterschied zu den Spezialgesch&auml;ften f&uuml;r Eisen, Messing und Quincailleriewaren (Haus- und K&uuml;chenartikel) sprach man 1802 vom "Offenen Laden". Daneben gab es noch Kr&auml;mer mit Kurzwaren (alles was zur Kleidungsherstellung diente), N&uuml;rnberger und Nadlerkramh&auml;user und die zahlreichen Kr&auml;mer mit Hausiererlaubnis (siehe eigenes Kapitel).

<p align="justify">
Im Jahre 1831 z&auml;hlte man in Pr&uuml;m 29 offene und 25 Kr&auml;merl&auml;den, 1852 versorgten...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/dorfladen-und-apotheke/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:28:53 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/dorfladen-und-apotheke/home.html">Dorfladen und Apotheke</source>
    </item>
    <item>
      <title>R.I.P.</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>R.I.P. - </b><font size="-2"><i>(lat.), Abbreviatur f&uuml;r Requiescat in pace, &bdquo;er Ruhe in Frieden&rdquo;, auf Leichensteinen</i></font>

<p align="justify">
<i><b>Textauszug aus Meyers Konversationslexikon von 1877</b></i><br>
Requiescat in pace (lat.), &bdquo;m&ouml;ge er in Frieden Ruhen&rdquo;, Formel, mit welcher in der katholischen Kirche die...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/r/rip/home.html</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:26:26 +0100</pubDate>
      <source url="">Encyklopädie für die katholische Theologie und ihrer Hilfswissenschaften von 1851</source>
    </item>
    <item>
      <title>In den Hopfengärten und Braustätten der Eifel</title>
      <description>
        <![CDATA[<br>
Neben dem gr&ouml;&szlig;ten Hopfenanbaugebiet der Welt, der Holledau zwischen Ingolstadt und M&uuml;nchen, hat auch die Eifel ihren Hopfengarten. Im Tal der Pr&uuml;m bei Holsthum staunt man &uuml;ber pr&auml;chtiges Gedeihen der alten Kulturpflanze. Hopfenanbau ist in Mitteleuropa seit 850 n.Chr. nachweislich bekannt. Bis zum 14. Jahrhundert wurde die Pflanze nur in Klosterg&auml;rten gezogen.

<p align="justify">
Fast 100 Prozent der Welthopfenproduktion werden f&uuml;r die Bierherstellung verwendet. Hopfen ist der Grundrohstoff bei der Bierbereitung. Hopfenmehl und Bitterstoffe sorgen f&uuml;r den Geschmack, die Schaumbildung und die Haltbarkeit des Bieres.
<br>
Die Hopfenpflanzer der S&uuml;deifel binden drei...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/in-den-hopfengaerten/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:40:53 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/in-den-hopfengaerten/home.html">In den Hopfengärten und Braustätten der Eifel</source>
    </item>
    <item>
      <title>Heumonat, Heumonat</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Der Monat Juli ist im Volksmund und in der Praxis der "Heumonat" in der Eifel. Bereits im Jahre 1331 ist in einer Dauner Urkunde von einem "heymaynde" die Rede. Bereits bei Wandalbert von Pr&uuml;m (9. Jahrhundert) steht der Juli im Zeichen dieser wichtigen Feldarbeit:
<br>
"Bald wenn der Schnitter den Wiesen ihr gr&uuml;nes Gewand hat genommen, eingebracht ist das Heu und den Winter nicht f&uuml;rchtet der Landmann..."
<br>
Zur Heuernte brauchte man warmes und trockenes Wetter. Die volkst&uuml;mliche Wetterkunde...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/heumonat/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:39:29 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/heumonat/home.html">Heumonat, Heumonat</source>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstzeit - Erntezeit</title>
      <description>
        <![CDATA[<br>
Wie am Gertrudistag im Fr&uuml;hjahr ist im Herbst der Michelstag eine bedeutende Zeitenscheide. In der Eifel wurden bis in die 50er Jahre am Vorabend des "Mechelsdaaches" auf den H&ouml;hen Bergfeuer entz&uuml;ndet, verschiedentlich auch Feuerr&auml;der zu Tal gerollt. Zuvor sammelte die Dorfjugend Stroh und Reisig unter Singen von Heischeliedern bei den Dorfbauern. "Jet uus jett firr et Mechelsfeier", "Jett uus en Bird Strieh", "Jett uus en ahle Kuref, en ahle B&auml;sem", lauteten die Ges&auml;nge der Jugend. 
<br>
Von diesem Tag an herrschte Weidefreiheit auf allen Wiesen. Z&auml;une wurden aufgel&ouml;st, die Arbeit der Kuhjungen war vorbei. Letzte Wiesen- und R&auml;nderfl&auml;chen konnten nun ungehindert angegangen werden.

<p align="justify">
Auch war ein wichtiger Los- und F&auml;lligkeitstag. So mu&szlig;ten zu diesem Termin...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/herbstzeit-erntezeit/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:38:07 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/herbstzeit-erntezeit/home.html">Herbstzeit - Erntezeit</source>
    </item>
    <item>
      <title>Forst- und Holzwirtschaft</title>
      <description>
        <![CDATA[<br>
Einst war die Eifel von dichtem Laubwald bedeckt. "Silva arduenna" nannten  die R&ouml;mer diesen Landstrich, die ihrerseits nur geringe Waldrodungen vornahmen. Der systematische Ausbau des Landes zwischen Rhein, Mosel und Erft begann mit den Franken im 9. Jahrhundert, als eine erste Rodungsperiode einsetzte, der weitere folgten. So wurde der Eifelwald mehr und mehr gelichtet und neues Kulturland gewonnen. Im besonderen die Abteien und Grundherrschaften Pr&uuml;m, Stablo - Malmedy, Echternach und St. Maximin in Trier taten sich durch Rodungen und den Aufbau einer neuen Baukultur hervor.
<p align="justify">
Die Rodungen waren hoheitlich geregelt, sie erfolgten unter strenger Kontrolle. Dies &auml;nderte sich im 13. bis 15. Jahrhundert, als r&uuml;cksichtsloser Holzeinschlag zu gro&szlig;en W&uuml;stungen f&uuml;hrte. Ursachen waren die Brenn- und Bauholzbed&uuml;rfnisse der Menschen, hinzu kamen Raubbau an Laub zum F&uuml;ttern und Streuen des Viehs. Auch der zu fr&uuml;he und ohne Bedacht erfolgte Eintrieb der Masttiere in den Wald f&uuml;hrte zu gro&szlig;en Sch&auml;den des Jungwuchses. Sp&auml;ter war es die in der Eifel betriebene K&ouml;hlerei f&uuml;r die seit dem 15. Jahrhundert entstandenen Eisenwerke mit ihrem gro&szlig;en Bedarf an Holzkohle, die den Wald ruinierte. Auch die Brennkulturen der Rott- und Schiffelwirtschaft f&uuml;hrten zur Vernichtung des Waldes und der Entstehung gro&szlig;er &Ouml;dlandfl&auml;chen und Heidelandschaften. 
<p align="justify">
Den H&ouml;hepunkt erreichte die Waldvernichtung im 18. Jahrhundert mit Beginn der...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/forst-und-holzwirtschaft/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:18:10 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/forst-und-holzwirtschaft/home.html">Forst- und Holzwirtschaft</source>
      <category>Berufe, Eifel, Handwerk</category>
    </item>
    <item>
      <title>„Paisch”, Mühle und Hecken</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify" class="a3">
<b>
Wegebezeichnungen in der Gemarkung Pittenbach verweisen auf &ouml;rtliche Besonderheiten und Siedler
</b>
<p align="justify">
PITTENBACH. F&uuml;r die kleine Gemeinde Pittenbach ( rund 100 Einwohner) ist der Dreik&ouml;nigstag so etwas wie eine Kirmes. Schon fr&uuml;her wurde hier der "Kinnigdaach" gro&szlig; gefeiert. Auf der Pr&uuml;mbr&uuml;cke befindet sich seit 1957 ein Bildstock mit dem Relief von den Drei K&ouml;nigen.
 
<p align="justify">
Aus diesem Anlass schauen wir uns in der Geschichte der...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/paisch-muehle-und-hecken/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:14:21 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/paisch-muehle-und-hecken/home.html">„Paisch”, Mühle und Hecken</source>
    </item>
    <item>
      <title>Dreikönig - Festtag </title>
      <description>In der Eifel ist der Dreikönigstag brauchtumsmäßig stark verankert. Die Sternsinger ziehen durch Stadt und Land und die Familien bereiten den Abschied vom Weihnachtsfest vor. Vielerorts gab es bis vor wenigen Jahren noch Familienfeste, letzte häusliche Feiern und...</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/dreikoenig-festtag/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 22:16:42 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/dreikoenig-festtag/home.html">Dreikönig - Festtag </source>
    </item>
    <item>
      <title>Vom St. Nikolus-Markt im oberelsässisch-sundgauischen Ferrette (Pfirt)</title>
      <description>
        <![CDATA[Manuskript und Bilder: Albert Spycher-Gautschi, Basel. Alle Rechte vorbehalten!
Wer vom Unterelsass herkommend den s&uuml;dlichsten Zipfel des lieblichen Sundgauer H&uuml;gellands durchstreift, gelangt zum St&auml;dtchen Ferrette (Pfirt) mit seinen mittelalterlichen Burgen - Anziehungspunkte f&uuml;r Touristen aus Nah und Fern und gleichsam Eingangstor zu den Kettengebirgen des Jura Alsacien, des Els&auml;sser Jura. 
(Bild 1)Von 1892 bis 1953 stellte die Schmalspurbahn Altkirch-Ferrette - das "Pfirter Zigle" die Verbindung mit dem...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/nikolausmarkt-in-pfirt/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi</author>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 22:13:48 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/nikolausmarkt-in-pfirt/home.html">Vom St. Nikolus-Markt im oberelsässisch-sundgauischen Ferrette (Pfirt)</source>
    </item>
    <item>
      <title>Häusliches Schaffen</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
H&auml;usliche und landwirtschaftliche Arbeiten pr&auml;gten das Leben der Eifeler Menschen durch die Jahrhunderte hindurch. W&auml;hrend es im 19. Jahrhundert vorherrschend kleinb&auml;uerliche Familien mit geringem Landbesitz waren, die sich selbst versorgten, sind es heute andere Betriebsstrukturen mit Industriecharakter.
<br>
Besonders die Frauen widmeten sich dem h&auml;uslichen Wirken und Schaffen. Frauen waren als B&auml;uerinnen, M&auml;gde oder Tagel&ouml;hnerinnen t&auml;tig, versahen wichtige Arbeiten in Haus, Hof und Stall, waren M&uuml;tter mit all den dazugeh&ouml;rigen Aufgaben und hatten dennoch nur eine schwache soziale und rechtliche Stellung.
<br>
Der wichtigste Arbeitsplatz der Frau war das Haus, wo Kochen und Waschen, Buttern und Brotbacken, Einmachen und Kindererziehen zu ihren festen....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/haeusliches-schaffen/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:49:02 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/haeusliches-schaffen/home.html">Häusliches Schaffen</source>
    </item>
    <item>
      <title>Job als Wahr- und Heilszeichen</title>
      <description>
        <![CDATA[<b class="b3">Job als Wahr- und Heilszeichen - </b>
<p align="justify">
<b>Nach den verheerenden Angriffen vor 60 Jahren bewahrte die Job-Statue in Brandscheid die Geduld...</b>
<p align="justify">
Kuriosit&auml;t, ein kleines Wunder, ein Heilszeichen? Jedenfalls gilt die Figur des...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/job-als-wahr-und-heilszeichen/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:27:39 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/job-als-wahr-und-heilszeichen/home.html">Job als Wahr- und Heilszeichen</source>
    </item>
    <item>
      <title>Kriegsweihnacht in der Westeifel</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">

<b class="b3">Kriegsweihnacht in der Westeifel - </b>
<p align="justify">
<b>Ein Zeitbild anno 1944 nach Aufzeichnungen von Dechant Franz Hartel (+)</b>
<p align="justify">
"Weihnachten brannte die Westeifel" - so lautet nicht nur ein Buchtitel aus der Feder des Neuerburger Autors Rudolf Homann. "Ausgerechnet an Weihnachten brannte die Bleialfer Pfarrkirche" berichtete der damalige...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/kriegsweihnacht-in-der-westeifel/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Sun, 6 Dec 2009 10:43:17 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/kriegsweihnacht-in-der-westeifel/home.html">Kriegsweihnacht in der Westeifel</source>
      <category>Krieg</category>
      <category>Weihnachten</category>
    </item>
    <item>
      <title>Mistelzweige</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Weihnachten unter dem Mistelzweig<br>
Vielf&auml;ltiges Brauchtum, Aberglaube und Medizin - Misteln als Weihnachtsschmuck...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/mistelzweige/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Sun, 6 Dec 2009 10:41:41 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/mistelzweige/home.html">Mistelzweige</source>
    </item>
    <item>
      <title>Christrose</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Die Christrose im Weihnachtsbrauchtum
<p align="justify">
<img src="Christrose.jpg" width=170  hspace=10 vspace=10 border=0 align="right" alt="Christkindls Christrose">
Helleborus - "die" Bl&uuml;tenpflanze im Garten f&uuml;r den Winter! "Helleborus muss
man einfach im Garten haben!" (Lestrieux). Die Nieswurz geh&ouml;rt zu den
Hahnenfu&szlig;gew&auml;chsen, sie enth&auml;lt zahlreiche hautreizende Wirkstoffe, u.a.
Saponine und Protoanemonin. Die meisten Arten bilden....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/c/christrose/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Sun, 6 Dec 2009 10:40:09 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/c/christrose/home.html">Christrose</source>
    </item>
    <item>
      <title>Volkstrauertag - auch in der Eifel</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Volkstrauertag - auch in der Eifel - 
<p align="justify">
Der Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge wollte im Jahre 1919 mit dem Volkstrauertag ein "Gefallenendenkmal im Herzen des deutschen Volkes zu setzen".
<p align="justify">
Antr&auml;ge, den Volkstrauertag reichseinheitlich festzulegen und gesetzlich zu sch&uuml;tzen, scheiterten jedoch im Reichstag. Dennoch gelang es dem Volksbund, das Begehen des Volkstrauertages auch ohne gesetzliche Festlegung durchzusetzen. Der Schutz des Volkstrauertages...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/volktrauertag/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 6 Nov 2009 21:55:30 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/volktrauertag/home.html">Volkstrauertag - auch in der Eifel</source>
    </item>
    <item>
      <title>Straßenkreuze als Orte des Gedenkens</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Auch das geh&ouml;rt zum November: Sich erinnern, gedenken. innehalten - nicht nur an Orten der Stille - wie etwa auf einem Friedhof. Auch Stra&szlig;enkreuze, die es im Pr&uuml;mer Land vielz&auml;hlig gibt, lassen uns aufmerksam werden. Zumeist sind es Unf&auml;lle, die Anlass f&uuml;r die Errichtung solcher kleinen Gedenkst&auml;tten sind - das allerdings an belebten und lauten Stellen: am Stra&szlig;enrand, an einer Kreuzung oder im Kurvenbereich.

<p align="justify">
Das Grab auf einem Friedhof ist f&uuml;r unseren Kulturkreis in aller Regel der Ort
des Erinnerns an geliebte Menschen, die von uns gegangen sind. Sind die allerdings Opfer
eines...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/s/strassenkreuze/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 21:38:51 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/s/strassenkreuze/home.html">Straßenkreuze als Orte des Gedenkens</source>
    </item>
    <item>
      <title>Der Monat November</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Der oft als triste empfundene und nachdenklich stimmende November ist der elfte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender. Im r&ouml;mischen Kalender war der November urspr&uuml;nglich der neunte Monat (lat. novem = neun). Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn allerdings um zwei Monate vorverlegt, so dass die direkte Z&auml;hlbeziehung nicht mehr stimmig ist.
<br>
Fr&uuml;her hie&szlig; der November im Volksmund auch Nebelung, Windmonat, Schlachtmond oder Dritter Herbstmond.
 
<p align="justify">
Der 11. Jahresmonat ist wetterm&auml;&szlig;ig ein "&Uuml;bergangsmonat" - von der "goldenen Oktoberzeit" geht es meist...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/november/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 21:35:57 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/november/home.html">Der Monat November</source>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderspiele früher</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>Kinderspiele fr&uuml;her</b><br>
Gameboy, Computerspiele, Fernsehkonsum: Nur drei Beispiele f&uuml;r Konsumieren, "Berieseln" heutzutage. Nichts mehr mit Phantasie, Kreativit&auml;t, "Spielwitz". Was heute z&auml;hlt ist ein warmes Zimmer als "Spielplatz", Elektronik als Hilfsmittel und eine wohlige Atmosph&auml;re. Kaufen, um es dann gebrauchen. Fr&uuml;her war das anders. Einfache Spiel-"Ger&auml;te", viel freier Raum und frische Luft, dazu ein paar Spielgesellen - und schon konnte es beginnen!
<p align="justify">
Die Kultur der Spiele in der Eifel und in anderen Landstrichen unserer Heimat - hier l&auml;sst sich keine Grenze festmachen - ist schnell beschrieben. 
<br>
Traditionelle Kinderspiele waren :<br>
 - Kreis- und Tanzspiele<br>
 - Ball- und Wurfspiele<br>
 - Lauf- und H&uuml;pfspiele<br>
 - Geschicklichkeitsspiele<br>
 - Haus- und Gesellschaftsspiele.<br>
<p align="justify">
Spiele, das waren f&uuml;r gro&szlig; und klein oft die geeignete Alternative zur schweren Arbeit der Landbev&ouml;lkerung. Und hierzu bot sich...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/k/kinderspiele-frueher/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder </author>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 13:44:00 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/k/kinderspiele-frueher/home.html">Kinderspiele früher</source>
    </item>
    <item>
      <title>Die Weihnachtsmadonna von Pronsfeld</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
<div align="center"><b class="d3">Die Weihnachtsmadonna von Pronsfeld</b><br>
<b>In der alten Kirche erinnert ein Relief an die verheerende Kesselschlacht von Stalingrad
</b>
</div>
Vor genau 52 Jahren wurde im Zuge der Sanierung der alten Kirche in Pronsfeld ein Relief im Chorraum angebracht, das an die verheerende Kriegsschlacht in Stalingrad erinnert.
 <p align="justify">
Nikolaus Kyll, Pfarrer in Pronsfeld von 1949 bis 1957, hat in seiner Chronik &uuml;berliefert, was vor 52 Jahren im Einklang mit der Pfarrgemeinde in Pronsfelds altem Gotteshaus...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/w/weihnachtsmadonna-von-pronsfeld/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder </author>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 12:36:58 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/w/weihnachtsmadonna-von-pronsfeld/home.html">Die Weihnachtsmadonna von Pronsfeld</source>
    </item>
    <item>
      <title>Die Legende von der Madonna della Fontana (Ascona)</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>Die Legende von der Madonna della Fontana (Ascona)</b>
<p align="justify">
Wir sind im Touristenzentrum Ascona am oberen Ende des Lago Maggiore - einem einstmaligen Fischerdorf, das seit Ende des 19. Jahrhunderts "all das heterogene Volk anzog", wie es der Schriftsteller Jakob Flach formulierte, "Intellektuelle und K&uuml;nstler, Asketen mit und ohne B&auml;rte, Mystiker und Scharlatene, Rebellen und Pazifisten mit und ohne wallende M&auml;hne...".]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/madonna-della-fontana/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi</author>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:11:02 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/madonna-della-fontana/home.html">Madonna della Fontana (Ascona)</source>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bauerndorf von gestern - die Wohngemeinde von heute</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Ein (nicht unpolitisches) Nachwort
<p align="justify">
Das Bauerndorf von gestern - die Wohngemeinde von heute
<p align="justify">
Weder Scheindorfidylle noch das verst&auml;dterte Dorf  - das ist das Ziel der Dorfplaner und -erneuerer unserer Tage. Man ist auf der Suche nach neuen Leitbildern; denn viele Eigenschaften des Dorfes haben heute einen anderen Stellenwert. F&uuml;r das Eifeldorf galt und gilt, da&szlig; es folgende Kriterien erf&uuml;llen sollte:
<ul>
<li>N&auml;he zur Natur und Bezug zur Landschaft
<li>Kleinr&auml;umigkeit und &Uuml;berschaubarkeit
<li>Eigenart und Unverwechselbarkeit
<li>Geborgenheit in der d&ouml;rflichen Gemeinschaft.
</ul>
In den 60er Jahren verfiel man der wahnwitzigen Vorstellung, aus unseren d&ouml;rflichen Strukturen neue, verst&auml;dterte Einheitsstrukturen zu basteln. Unter dem Pseudo-Motto "Unser Dorf soll sch&ouml;ner werden" wurden]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/das-bauerndorf-von-gestern/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:08:11 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/">http://www.brauchtumsseiten.de/</source>
    </item>
    <item>
      <title>Engelskirchen, Mirabelle, Brauchtum im Lebenslauf</title>
      <description>
        <![CDATA[<li>Eifeler Br&auml;uche in Bildern
<ul>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/brauchtum/vorwort/home.html" target="_top">Vorwort</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;Seite 1 von 3
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/brauchtum/regelmaessig/home.html" target="_top">Regelm&auml;&szlig;ig gepflegtes Brauchtum im Jahreslauf</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;Seite 2 von 3
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/brauchtum/unregelmaessig/home.html" target="_top">Unregelm&auml;&szlig;ig gepflegtes Brauchtum im Lebenslauf</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;Seite 3 von 3
</ul>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/mirabelle/home.html" target="_top">Mirabelle</a>...11.10.2009 (aktualisiert)
<li>Zum aktuellen <a href="http://www.brauchtumsseiten.de/autoren/s/schroeder-joachim/flyer_joachim_vorderseite_w.jpg" target="_blank">Flyer 2009</a> von Joachim Schr&ouml;der
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/e/engelskirchen/home.html" target="_top">Engelskirchen</a>...05.10.2009 (aktualisiert)]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 23:17:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Basler Lällenkönig</title>
      <description>
        <![CDATA[<div class="c3"><b>Der Basler L&auml;llenk&ouml;nig</b></div>
<div class="a3">Text und Bildauswahl: Albert Spycher-Gautschi, Basel</div>
<p align="justify">
<b>Zum Geschichtlichen</b><br>
St&auml;dte werden von Touristen gerne mit lokalhistorischen Sehensw&uuml;rdigkeiten identifiziert: Vom K&ouml;lner Rathausturm herab streckt mit jedem Stundenschlag der "Platzjabbeck" die Zunge heraus, w&auml;hrend in Jena der "Schnapphans" p&uuml;nktlich das Maul aufreisst. Unter den Rheinst&auml;dten hat Koblenz den "Augenroller" und Basel einen "L&auml;llenk&ouml;nig". Reiseschriftsteller berichteten &uuml;ber ihn, und wenn ein Seidenbandweber aus dem Baselgebiet oder ein Els&auml;sser Bauer in der Stadt zu tun hatte, nahm er gerne einmal seinen Buben mit. Nach getaner Verrichtung f&uuml;hrte er ihn zum Grossbasler Br&uuml;ckenkopf, wo das trutzige Rheintor den Zugang zum gr&ouml;sseren Stadtteil sicherte. "Schau dort hoch oben den L&auml;llenk&ouml;nig, wie er die Zunge...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/basler-laellenkoenig/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi, Basel</author>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:20:26 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/basler-laellenkoenig/home.html">Der Basler Lällenkönig</source>
    </item>
    <item>
      <title>Der Sankt Galler Biber, eine Ostschweizer Lebkuchenspezialität</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
<b>Zum Geschichtlichen</b><br>
Wie die Basler mit ihrem "L&auml;ggerli", die Aachener mit "Printen" oder N&uuml;rnberg mit den "Elisenlebkuchen", sind die Ostschweizer Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden namhafte Lebkuchen-Hochburgen. Die St. Galler Lebkuchengeb&auml;cke traten im 15. Jahrhundert als "Bimenzelten", sp&auml;ter als "Bibenzelten" ins Licht der schriftlichen &Uuml;berlieferung. "Bimen" entstammt dem lateinischen pigmentum als Ausdruck von Farbstoff oder Gew&uuml;rz. "Zelte" ist auf das germanische tjeld im Sinne von "ausgebreitet" zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und bedeutet hier "flaches Backwerk". Dass jene Gew&uuml;rzkuchen volkst&uuml;mliche Genussmittel waren, geht aus St. Galler Ratsakten hervor, die sich mit dem...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/biber/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi, Basel</author>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:31:15 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/biber/home.html">Der Sankt Galler Biber, eine Ostschweizer Lebkuchenspezialität</source>
    </item>
    <item>
      <title>Appenzeller &quot;Chlausezüüg&quot;: &quot;Chlausebickli&quot;, &quot;Filebrot&quot; und &quot;Devisli&quot;</title>
      <description>
        <![CDATA[Die in reizvoller Landschaft zwischen Bodensee und Alpsteingebirge liegenden Schweizer Halbkantone Appenzell Ausserrhoden (&auml;usserer Landesteil) und Appenzell Innerrhoden (innerer Landesteil) zeichnen sich seit Menschengedenken durch ein tief verwurzeltes Traditionsbewusstsein ihrer Bev&ouml;lkerung aus. 
In Ausserrhoder Gemeinden ziehen jeweils am "neuen Silvester" (31.12.) oder nach julianischem Kalender am 13. Januar mit Schellen behangene....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/appenzeller-Chlausezueueg/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi, Basel</author>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:34:11 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/appenzeller-Chlausezueueg/home.html">Appenzeller &quot;Chlausezüüg&quot;: &quot;Chlausebickli&quot;, &quot;Filebrot&quot; und &quot;Devisli&quot;</source>
    </item>
    <item>
      <title>Ortsnamen</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify" class="c3">
<b>Von Bornen, B&auml;chen und Bergen</b>
<p align="justify" class="b3">
<b>Ortsnamen im Altkreis Pr&uuml;m sind wichtige Hinweise auf die Sprach und Siedlungsgeschichte</b>
<p align="justify" class="a3">
Der Altkreis Pr&uuml;m zeigt eine F&uuml;lle von Ortsnamen mit gleichen Endungen. Das hat gewiss mit ihrer Entstehungszeit zu tun. Daneben gibt es einige originelle Bezeichnungen wie "Jucken", "Mauel" oder "Wawern".
<p align="justify" class="a3">
Die Endsilbe "-iacum" lebt auch in dem schw&auml;bischen Wortteil "-ingen" fort, was soviel wie "zugeh&ouml;rig" bedeutet. Beispielhaft stehen...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/ortsnamen/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:32:24 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/ortsnamen/home.html">Ortsnamen</source>
    </item>
    <item>
      <title>Kräuterfest</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>Das &ldquo;Kr&auml;uterfest&rdquo;<br>

</b>Das Fest Mari&auml; Himmelfahrt wurde zuerst am 18. Januar begangen, im Jahre 582 verlegte die Kirche es auf den 15. August. Es ist in der Eifel der "Krautweschdaach", in anderen Gegenden wie Luxemburg "Leffraweschdaach".  An diesem Tag werden die gesammelten Kr&auml;uter des Jahres in feierlicher Form in der Kirche gesegnet, um sie f&uuml;r die n&auml;chsten zw&ouml;lf Monate in Haus, Scheune, Stall und Tenne zum Schutz gegen Blitz und andere Gefahren aufzuh&auml;ngen, wie bereits angedeutet wurde. Die Zahl der in den "Wisch" aufgenommenen Kr&auml;uter schwankt von Region zu Region. Mancherorts werden sieben, neun, 33 bis hin zu 97 verschiedene Heilpflanzen, Gem&uuml;sesorten, Feldblumen und Kr&auml;uter genannt (Warum die Zahl immer ungerade ist, l&auml;&szlig;t sich nicht ermitteln). In der Westeifel sind es meist 13 bis 19 Arten, von denen folgende genannt werden sollen: Dill, Hartheu, Kornblume, Frucht&auml;hren, Kamille, Liebst&ouml;ckel, Knoblauch, M&ouml;hren, K&uuml;mmel, Rainfarn, Storchenschnabel, Tausendguldenkraut, Salbei, Zwiebel, Wermut und...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/k/kraeuterfest/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:30:05 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/k/kraeuterfest/home.html">Kräuterfest</source>
    </item>
    <item>
      <title>Prümer Flurnamen  —  Von Acht bis Wenzelbach</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify" class="a3">
Ein Blick in die Geschichte der ehrw&uuml;rdigen Abteistadt Pr&uuml;m lohnt immer wieder. Im Folgenden betrachten wir einmal die Flurnamen in der Stadt und rund um die Stadt, die wichtige Hinweise auf die Besiedlung und die Herkunft von ortstypischen Bezeichnungen liefern. Als Quelle f&uuml;r diese Nachforschungen dient nach Angaben des Katasteramtes das "Verzeichni&szlig; der einzelnen Distrikts resp. Gewannennamen in den Fluren der Gemeinde Pr&uuml;m" von 1826.
<p align="justify">
Nach diesen Unterlagen sind die Flurnamen in f&uuml;nf Gruppen eingeteilt, die sich nach den &Ouml;rtlichkeiten bzw.....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/pruemer-flurnamen/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:04:25 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/pruemer-flurnamen/home.html">Prümer Flurnamen  —  Von Acht bis Wenzelbach</source>
    </item>
    <item>
      <title>Eifeler Handwerk</title>
      <description>
        <![CDATA[<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/home.html" target="_top">Eifeler Handwerk</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;...03.07.2009
<ul>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/hirten/home.html" target="_top">Eifeler Hirten- und Gesindewesen</a><!--  -->
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/heilen/home.html" target="_top">Volkst&uuml;mliche Heilkunst</a><!--  -->
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/handwerk/home.html" target="_top">Kleine Geschichte des Handwerks</a><!--  -->
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/glocke-und-torf/home.html" target="_top">Von Torfstechern und Glockengie&szlig;ern</a><!--  -->
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/fuhrwesen/home.html" target="_top">Das b&auml;uerliche Fuhrwesen</a><!--  -->
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/flachs/home.html" target="_top">Fr&ouml;hliches Flachsschwingen</a><!--  -->
</ul>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 23:02:17 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/home.html">Eifeler Handwerk</source>
    </item>
    <item>
      <title>Das Kenndääfsschieße</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Es handelt sich um ein Schie&szlig;en anl&auml;sslich einer Kindtaufe und wird von den Freunden des Kindvaters besorgt. 
Das Ritual findet auch heute noch...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/k/kenndaeaefsschiesse/home.html</link>
      <author>Paul Glass</author>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:12:09 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/k/kenndaeaefsschiesse/home.html">Das Kenndääfsschieße</source>
    </item>
    <item>
      <title>Pfingstsingen in Allerbüttel</title>
      <description>
        <![CDATA[<p align="justify">
Wenn es am Pfingstsonntag in Allerb&uuml;ttel an der Haust&uuml;r klingelt, dann haben die &bdquo;Ureinwohner&ldquo; des Dorfes S&uuml;&szlig;igkeiten, ein paar Taler oder auch die traditionellen Eier als Gabe meist schon parat. &Uuml;berraschtes Lauschen dagegen gibt es bei den Bewohnern der Neubaugebiete: Die T&uuml;r ist gerade auf, da f&auml;ngt der Trupp Jungs, der sich da auf den Stufen  versammelt hat, auch schon an, sein plattdeutsches Pfingstlied zu schmettern: 
<br>&bdquo;Guden, guden Tach, Tach, Tach, gebet uhse Lawescke...]]>
      </description>
      <link>http://www.pfingstseiten.de/brauchtum/pfingstsingen-in-allerbuettel/home.html</link>
      <author>Stefanie Hoffmann</author>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:04:48 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.pfingstseiten.de/brauchtum/pfingstsingen-in-allerbuettel/home.html">Pfingstsingen in Allerbüttel</source>
    </item>
    <item>
      <title>Eifeler Handwerk</title>
      <description>
        <![CDATA[<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/home.html" target="_top">Eifeler Handwerk</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;...03.07.2009
<ul>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/bauer/home.html" target="_top">Bauer</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;Kartoffel- und Getreideanbau...03.07.2009
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/baeuerin/home.html" target="_top">B&auml;uerin</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;Der Alltag der B&auml;uerin...03.07.2009
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/bier-aus-pruem/home.html" target="_top">Bier aus Pr&uuml;m</a>...03.07.2009
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/buttermodel/home.html" target="_top">Buttermodel, Waffeleisen und "Erdenpfeifen"</a>...03.07.2009
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/drahtwaren/home.html" target="_top">Drahtwaren aus der Vulkaneifel</a>...03.07.2009
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/eisenhuetten/home.html" target="_top">Von Waldschmieden und Eisenh&uuml;tten</a>...03.07.2009
</ul>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:01:00 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/home.html">Eifeler Brauchtum</source>
    </item>
    <item>
      <title>Das Basler Leckerli</title>
      <description>Im Sommer 1992 trafen sich im südbadischen Kurort Badenweiler zwei Lebkuchenbuch-Autoren - Karl F. Kittelberger, einstmaliger Werbeleiter der Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH &amp; Co. und der Schreibende. Das Gespräch drehte sich nebenbei um die in den meisten Lebkuchenhochburgen beobachtete pseudo-historisierende Bewerbung lokaler Honigkuchenspezialitäten, wobei jeder Hersteller auf das älteste und einzig authentische Rezept pochte. So auch in Basel, wo während Generationen das Leckerli als &quot;Erfindung&quot; zur Zeit des Konzils zu Basel im 15. Jahrhundert...</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/das-basler-leckerli/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi</author>
      <pubDate>Sat, 4 Jul 2009 00:06:39 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/das-basler-leckerli/home.html">Das Basler Leckerli</source>
    </item>
    <item>
      <title>Von Waldschmieden und Eisenhütten</title>
      <description>Woher kommt der Name Eifel? Neben den vielen Deutungen -mehr oder weniger bekannt und logisch- ist die Herleitung von &quot;Eisenfeld&quot; nicht unwahrscheinlich. Das Wort &quot;Eifel&quot; stammt aus dem Keltischen, die Technik der Eisenverarbeitung lernten unsere Urväter von den Kelten. Viele Orts-, Straßen- und Familiennamen erinnern noch heute an das frühere Eisengewerbe, so Eisenschmitt, Schmidtheim,...</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/eisenhuetten/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Sat, 4 Jul 2009 00:05:12 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/eisenhuetten/home.html">Von Waldschmieden und Eisenhütten</source>
    </item>
    <item>
      <title>Drahtwaren aus der Vulkaneifel</title>
      <description>
        <![CDATA[Die Nerother "Musfallskrämer" sind in der Vulkaneifel bis heute ein fester Begriff. Ein ansehnliches Museum zeugt in dem kleinen Ort von der Arbeit der Drahtwarenhersteller: das Mausefallenmuseum. Hier stellte im Jahre 1979 der letzte Drahtwarenhersteller seine Arbeit ein.
</p><p align="justify">
Das seltene Gewerbe entwickelte sich im Kreis Daun durch die im 19. Jahrhundert vorherrschende Armut. Viele Familien betrieben es als]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/drahtwaren/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Sat, 4 Jul 2009 00:03:12 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/drahtwaren/home.html">Drahtwaren aus der Vulkaneifel</source>
    </item>
    <item>
      <title>Buttermodel, Waffeleisen und &quot;Erdenpfeifen&quot;</title>
      <description>
        <![CDATA[Erst im späten Mittelalter wurde Butter zur Haus- und Handelsware. Zuvor kannte man sie als Salbe und Medikament. 
<br>Früher ließ man die Milch in flachen Gefäßen stehen, bis sich der Rahm abgesetzt hatte. Dann schöpfte man ihn ab, gab ihn in ein Butterfaß, wo er mit einem Stößer heftig bearbeitet wurde, bis das Fett zusammengeballt war. Dieses Butterfaß gab es]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/buttermodel/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Sat, 4 Jul 2009 00:01:03 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/buttermodel/home.html">Buttermodel, Waffeleisen und &quot;Erdenpfeifen&quot;</source>
    </item>
    <item>
      <title>Bier aus Prüm</title>
      <description>Um Bier herzustellen wurde zuerst die Rohgerste (Hafer, Roggen) gereinigt und in Wasser geweicht. Diese Masse wurde zum Keimen gebracht und gedarrt. Dabei entfernte man die Keime, trocknete und röstete die Körner. Das so entstandene Malz wurde sogfältig geputzt, poliert und gelagert. Dann folgte der Schrotvorgang, anschließend die Erhitzung im Wasser bei etwa 60 Grad. Die so entstandene Maische mußte vom</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/bier-aus-pruem/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2009 23:59:38 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/bier-aus-pruem/home.html">Bier aus Prüm</source>
    </item>
    <item>
      <title>Der Alltag der Bäuerin in der Eifel</title>
      <description>
        <![CDATA[Arbeit ist des Bürgers Zierde,<br>
Segen ist der Mühe Preis:<br>
Ehrt den König, seine Würde<br>
Ehret uns der Hände Fleiß.<br>
(Schiller)<br>
</p><p align="justify">

Häusliche und landwirtschaftliche Arbeiten prägten das Leben der Eifeler Landfrauen durch die Jahrhunderte hindurch. Sechs von zehn Familien lebten bis in das 20. Jahrhundert hinein von der Landwirtschaft, erst in den beiden letzten Jahrzehnten ging dieser Anteil als Folge der neuen Struktur- und Wirtschaftspolitik zurück. Während es]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/baeuerin/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2009 23:58:13 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/baeuerin/home.html">Der Alltag der Bäuerin in der Eifel</source>
    </item>
    <item>
      <title>Kartoffel- und Getreideanbau in der Eifel</title>
      <description>
        <![CDATA["Der Boden ist der Ernährer, das Klima ist die Erzieherin der Gewächse". So jedenfalls drückt es ein Lesebuch-Spruch aus dem Jahre 1914 aus. Seit jeher hat daher die Auswahl der Nutzgewächse Rücksicht genommen auf die Beschaffenheit der Böden und der klimatischen Voraussetzungen.
<br>Der Grauwackenboden verrät mit seinem Zweitnamen "Roggenboden", daß hier die gewöhnlichen Getreidesorten am besten gedeihen. Je höher der Tongehalt, desto besser die Fruchtbarkeit. Der Boden ist locker geschichtet und]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/bauer/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2009 23:56:23 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/bauer/home.html">Kartoffel- und Getreideanbau in der Eifel</source>
    </item>
    <item>
      <title>Eifeler Handwerk</title>
      <description>&quot;Kein Handwerker kann durch die Straßen gehn,
ohne die Zeugen seiner Arbeit hier zu sehn&quot;.
(Spruch aus Brühl)

Wie in anderen Landstrichen auch sind es vor allem die Bodenverhältnisse und landschaftlichen Eigenarten, die das Handwerk und Gewerbe bestimmen oder beeinflussen. Je wechselvoller die Landschaftsformen, Wuchs und</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2009 23:54:00 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/home.html">Eifeler Handwerk</source>
    </item>
    <item>
      <title>Eifelbeschreibung vor 450 Jahren</title>
      <description>
        <![CDATA[Ein interessantes geschichtliches Dokument mit vielerlei Hinweisen auf die Landschaft, die politischen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse ist die Kosmographie von Sebastian M&uuml;nster, die 1544 in Basel erschien. Diese Beschreibung der "Eyfel", wo man "bis auff den heutigen tag viel Metallen grebt" und wo "zu unseren zeiten Sylber gegraben wird, besunder in der Eyfel", soll im folgenden wiedergegeben werden.
<p align="justify">
"Wiewol dies ein trefflich rauch Landt und birgig ist, an den Hunesruck undt das L&uuml;tzelburger landt stossendt, hat es doch]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifelbeschreibung-vor-450/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2009 23:50:41 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifelbeschreibung-vor-450/home.html">Eifelbeschreibung vor 450 Jahren</source>
    </item>
    <item>
      <title>Eifeler Eß- und Trinksitten früher</title>
      <description>Erzeugnisse aus eigener Herstellung prägten den Speiseplan

Kochen und Backen, Essen und Trinken haben in der Eifel, wie in anderen Regionen auch, ihre eigene Kulturgeschichte. Diese war und ist jedoch keineswegs statisch, sondern immer gewissen Entwicklungen unterworfen. Diese frühere Eß- und Trinkkultur soll in der folgenden Arbeit näher untersucht und beschrieben werden.

Getränke
Das einzige Getränk war früher das Wasser. Es wurde mit der Handpumpe aus dem hauseigenen Brunnen in die Küche</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-handwerk/ess-und-trinksitten/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2009 23:45:47 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/autoren/s/schroeder-joachim/home.html">Eifeler Eß- und Trinksitten früher</source>
    </item>
    <item>
      <title>Schlachten, Solpern und Räuchern</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>Schlachten, Solpern und R&auml;uchern: </b><br>
"War das ein Duft fr&uuml;her, wenn im Haus ger&auml;uchert wurde", erinnert sich Christian Hack aus M&uuml;tzenich. Schlachten, R&auml;uchern, Einlegen und Wurstherstellung gab es fr&uuml;her in allen Eifeler Bauernh&auml;usern. Ganz vereinzelt trifft man heute noch auf einen Hausschl&auml;chter - so in diesen Tagen in Roth bei Pr&uuml;m.
<br>
Drei Schlachttermine gab es fr&uuml;her in der Eifel: Um den Martinstag herum, in der Vorweihnachtswoche und...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/schlachten/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:07:34 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/schlachten/home.html">Die Brauchtumsseiten</source>
    </item>
    <item>
      <title>Der Basler Lebkuchen</title>
      <description>
        <![CDATA[Wie in N&uuml;rnberg, Aachen, Danzig und andern Lebkuchen-Hochburgen, geht auch die Geschichte der Lebk&uuml;chlerei in der Rheinstadt Basel ins ausgehende Mittelalter zur&uuml;ck. Nach Aufzeichnungen des Domstifts wurde 1340 "Adelheidis" als fr&uuml;heste namentlich bekannt gewordene Basler Lebkuchenb&auml;ckerin bei der M&uuml;nsterkirche begraben. 
<br><br>
Das Rechnungsbuch der M&uuml;nsterbauh&uuml;tte vom Jahr 1428 enth&auml;lt erste Notizen &uuml;ber eine Lebkuchenherstellung: "Do machten wir die Lebkuchen. Diese kosteten...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/basler-lebkuchen/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi</author>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:04:55 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/basler-lebkuchen/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
    </item>
    <item>
      <title>Sommersonnwende, Mittsommer, Litha, Lilith</title>
      <description>
        <![CDATA[Der Tag der Sommersonnwende f&auml;llt auf den 21. Juni. Es handelt sich hier um den l&auml;ngsten Tag und die k&uuml;rzeste Nacht. Es wird als eines der &auml;ltesten Feste gefeiert. Die Sonne steht auf ihrem H&ouml;hepunkt und schreitet danach den R&uuml;ckzug an. Die Tage werden wieder k&uuml;rzer und die Schatten l&auml;nger. Die Ernte w&auml;chst...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/s/sommersonnwende/home.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 15:28:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Heuernte früher  -  Mit Musik auf die Heuwiese</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>Heuernte fr&uuml;her: </b><br>
Das hie&szlig; vier bis sechs Wochen schuften, hoffen und bangen und schlie&szlig;lich "ein Kreuz schlagen". Der Dank galt dem Sch&ouml;pfer, der eigene Flei&szlig; wurde nicht erw&auml;hnt. Schwei&szlig;treibend war die Arbeit des Landwirtes, ehe nach dem Krieg die ersten Traktoren zum Einsatz kamen.
<p align="justify">
Bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts war die Heuarbeit Handarbeit. M&uuml;hselig das M&auml;hen, endlos lange die....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/heuernte/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 15:24:15 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/">www.brauchtumsseiten.de</source>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchtum am Fronleichnamsfest in der Eifel</title>
      <description>
        <![CDATA[Wahrlich ein "erhabenes" Fest im gesamten Trierer Land - und weit dar&uuml;ber hinaus: Fronleichnam. Besondere Volksgl&auml;ubigkeit und ein hohes Ma&szlig; an Einsatz f&uuml;r die Ausgestaltung des Festtages pr&auml;gen das Brauchtum rund um die kirchliche Feier und die Prozession.
Der Mai h&auml;lt so Manches bereit: Maifeiertag, Maibaum, Bittprozessionen, die ersten Dorfkirmessen, kirchliches und....]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/f/fronleichnam/fronleichnam-in-der-eifel/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:07:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gugelhopf, Aschkuchen, Napfkuchen</title>
      <description>
        <![CDATA[Zur Namenserkl&auml;rung dieser traditionsreichen Kuchenart versinnbildlichen Sprachforscher "Gugel" mit einer kegelf&ouml;rmigen Kopfbedeckung, wie sie beispielsweise im 17. Jahrhundert Basler Amtm&auml;nner als...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/g/gugelhopf/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi, Basel</author>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2009 10:48:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eifeler Bauernleben früher</title>
      <description>
        <![CDATA[<ul>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/home.html" target="_top">Eifeler Bauernleben fr&uuml;her</a>&nbsp;&nbsp;&mdash;&nbsp;&nbsp;
<ul>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/kleine-brauchhandlungen/home.html" target="_top">Kleinere Brauchhandlungen rund ums Haus</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/haus-und-hof-im-volksglauben/home.html" target="_top">Haus und Hof im Volksglauben</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/das-eifeler-stockgut/home.html" target="_top">Das Eifeler Stockgut</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/die-alt-eifeler-kueche/home.html" target="_top">Die Alt-Eifeler-K&uuml;che</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/bauerlicher-hausrat/home.html" target="_top">B&auml;uerlicher Hausrat</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/hausinschriften-volksweisheiten/home.html" target="_top">Hausinschriften &ndash; Volksweisheiten</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/der-alltag-der-baeuerin/home.html" target="_top">Der Alltag der B&auml;uerin</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/im-eifeler-backes/home.html" target="_top">Im Eifeler Baackes</a>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/der-eifeler-bauerngarten/home.html" target="_top">Der Eifeler Bauerngarten</a>
</ul>
</ul>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2009 23:53:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Torte- Zur Geschichte der Torte - Tortengeschichten</title>
      <description>
        <![CDATA[Torte - <font size="-2"><i>franz. g&acirc;teau, tarte; engl. tart, gateau, cake; ital. torta; span. torta, patel;</i></font>
<p align="justify">
Beim Gedanken an Torten kommen uns Klassiker der Konditor-Confiseurkunst wie die Sacher-, Schwarzw&auml;lder- oder Linzertorte in den Sinn. Die von Etymologen ge&auml;usserte Vermutung, das aus dem mittellateinischen "torta" (gewunden) abgeleiteten Lehnwort "Torte" habe urspr&uuml;nglich]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/t/torte/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi, Basel</author>
      <pubDate>Thu, 4 Jun 2009 16:05:15 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/t/torte/home.html">Torte</source>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchtumslieder in Mundart</title>
      <description>
        <![CDATA[Immer &ouml;fter m&uuml;ssen wir leider erfahren, dass Kinder und junge Leute die Mundart nicht mehr sprechen oder schon verloren haben. Das zeigt sich in besonderer Weise an Fastnacht, Burgsonntag, Ostern oder anderen brauchstarken Tagen. Deshalb...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/brauchtumslieder-in-mundart/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 4 Jun 2009 12:59:08 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/brauchtumslieder-in-mundart/home.html">Brauchtumslieder in Mundart</source>
    </item>
    <item>
      <title>Biestkuchen, Totche, Torta di colostra</title>
      <description>
        <![CDATA[In Deutschland und &Ouml;sterreich heissen sie Biest-, im Schweizerdeutschen 
Briest-, Brienst- oder Brieschkuchen - genannt nach dem mittelhochdeutschen "biest" als Bezeichnung f&uuml;r die von der Kuh nach dem Kalben produzierte Milch. 
Von einem "Bienst-Chalb" sprach man, solange das frisch geworfene K&auml;lbchen die...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/t/totche/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi</author>
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 10:05:27 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/t/totche/home.html">Biestkuchen, Totche, Torta di colostra</source>
    </item>
    <item>
      <title>Eifeler Bauernleben früher</title>
      <description>Eifeler Bauernleben früher</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/home.html</link>
      <author>Joachim Schäfer</author>
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 10:02:09 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/eifeler-bauernleben-frueher/home.html">Brauchtumsseiten</source>
      <category>Brauchtum</category>
    </item>
    <item>
      <title>Buchweizen-Bratlinge (Rezept)</title>
      <description>
        <![CDATA[<b class="a3">Buchweizen-Bratlinge f&uuml;r 4 Personen</b>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/buchweizenbratlinge/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 10:57:12 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/buchweizenbratlinge/home.html">Buchweizen-Bratlinge</source>
    </item>
    <item>
      <title>Buchweizen - Heidekorn - Welschkorn</title>
      <description>
        <![CDATA[<b>Wildes Korn f&uuml;r minderwertiges Land<br>
Drei M&auml;nner erinnern sich: Fr&uuml;her wurde in der Eifel Buchweizen angebaut
</b>
<p align="justify" class="a3">
<b>Buchweizen</b> - eine vergessene Kulturpflanze? Fast. Nur noch wenige Landwirte pflanzen diese Getreideart an. Das war fr&uuml;her anders - wie sich drei Landwirte erinnern.
<p align="justify" class="a3">
Heidekorn, Welschkorn, "Wellkuur" - so nannten die Eifeler Bauern das Getreide, das fr&uuml;her vielfach in weniger ertragreichen Gegenden angebaut wurde. Der Name Buchweizen leitet sich von seinen kastanienbraunen, dreikantigen Fr&uuml;chten ab. Zum Brotbacken ist Buchweizen ungeeignet. Heute wird der Buchweizen haupts&auml;chlich in Naturkostl&auml;den als ganzes, gesch&auml;ltes Korn, in Form von Gr&uuml;tze, Flocken oder Mehl angeboten. Die Zubereitung zu Speisen ist aufw&auml;ndig, da Buchweizen-Zubereitungen vor]]>
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      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/buchweizen/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 10:34:45 +0100</pubDate>
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      <category>Brauchtum, Zutaten, Kochen, Rezepte</category>
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      <title>Maibrauchtum</title>
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        <![CDATA[<div class="d3"><b>Maiandacht, Maialt&auml;rchen und Eisheilige</b></div>
Maibaumstellen, Marienverehrung, Eisheilige, Wonnemonat, Maialt&auml;rchen, Weidemonat, Maibowle - was nicht alles verbindet man mit dem "mensis maius". Benannt ist der f&uuml;nfte Jahresmonat nach dem Gott Maius, dem Besch&uuml;tzer des Wachstums.
<br>Die altdeutsche Bezeichnung hie&szlig; "Weidemonat", Christen nennen ihn gerne...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/maibrauchtum/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 09:31:30 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/regional/eifel/maibrauchtum/home.html">Brauchtum aus der Eifel</source>
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    <item>
      <title>Die Eisheiligen im Glauben der...</title>
      <description>Drei gestrenge Herren und eine Dame
Die Eisheiligen im Glauben der Eifeler: Mitte Mai beherrschen sie das Wetter

Kaum ist der Maibaum aufgepflanzt, die ersten Frühlingslieder sind erklungen und die Wiesen ergrünt, treten sie ihr Regiment an: die so genannten &quot;Eisheiligen&quot;. In der Eifel sind sie gefürchtet wie kein Patron im Kirchenkalender.

Es ist &quot;Wonnemonat&quot; - die Gärten sind bepflanzt. Schon luken die ersten...</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/e/eisheilige/joachim-schroeder/home.html</link>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 11:44:17 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/e/eisheilige/joachim-schroeder/home.html">Die Eisheiligen im Glauben der...</source>
    </item>
    <item>
      <title>Mutters Ehrentag mit langer Tradition</title>
      <description>Mutters Ehrentag mit langer Tradition
In der Region Eifel-Mosel ist der Muttertag auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung

Der Muttertag am zweiten Sonntag im Mai ist seit rund 80 Jahren in Deutschland fest etabliert. Während dieser Tag in früheren Zeiten mehr den Charakter eines häuslichen Festes hatte, liegt der Akzent heute mehr auf dem Beschenken und Ausgehen. Die regionalen Gärtner sprechen von...</description>
      <link>http://www.muttertagsseiten.de/brauchtum/eifel/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 11:42:19 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.muttertagsseiten.de/brauchtum/eifel/home.html">Mutters Ehrentag mit langer Tradition</source>
    </item>
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      <title>Crèfli und Panspezie</title>
      <description>Der Gebäckname &quot;Crèfli&quot; (sprich: Krefli) entstammt dem deutschschweizerischen &quot;Kräpfli&quot; (Kräpflein, Krapfen) und gelangte via Gotthardverkehr in die Mundart des italienischsprachigen Tessins und steht für ein knuspriges, von Form und Biss her an...</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/c/crefli/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi</author>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 11:40:10 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/c/crefli/home.html">Crèfli und Panspezie</source>
    </item>
    <item>
      <title>Flammenkuchen</title>
      <description>Der Flammenkuchen gehört zur Gruppe der fladenartigen Gebäcke, die sich seit Menschheitsgedenken mit leckeren Belägen oder Aufstrichen und mit weltlichem wie religiösem Brauchtumshintergrund grosser Beliebtheit erfreuen.
Das &quot;Buch von guter Spise&quot; aus einer würzburgisch-münchnerischen Handschrift des 14. Jahrhunderts schrieb das Ausrollen einer Teigunterlage vor, worauf das...</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/f/flammenkuchen/home.html</link>
      <author>Albert Spycher-Gautschi</author>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 11:38:07 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/f/flammenkuchen/home.html">Flammenkuchen</source>
    </item>
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      <title>Haustüren</title>
      <description>„Haustüren sind wie ein Händedruck”

Türen und Fenster im alten Haus: In der Eifel wurden sie einst &quot;Augen des Hauses&quot; genannt

&quot;Moderne Haustüren sind oft stumm und anonym, meistens sogar verschlossen - früher waren sie eine Einladung&quot;, schrieb Autor Dieter Weiland 1984 in seiner viel beachteten Broschüre &quot;Bauen und Bewahren auf dem Land&quot;.
Vieles hat</description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/h/haustueren/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 11:35:42 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/h/haustueren/home.html">Haustüren</source>
    </item>
    <item>
      <title>Neu hinzugefügte Artikel</title>
      <description>
        <![CDATA[<ul>
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/f/feuerherd/home.html" target="_top">Feuerherd</a> am 28.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/w/weihwasser/home.html" target="_top">Weihwasser</a> am 28.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/martinsabend/home.html" target="_top">Martinsabend</a> am 27.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/martinisegen/home.html" target="_top">Martinisegen</a> am 27.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/martinsfasten/home.html" target="_top">Martinsfasten</a> am 27.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/martini/home.html" target="_top">Martini</a> am 27.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/martin-von-tours/home.html" target="_top">Martin von Tours</a> am 23.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/martinstag/musik-mantel-martin/home.html" target="_top">Musik, Mantel, Martin</a> am 23.10.2008 (Aktualisierung)
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/martinstag/home.html" target="_top">Martinstag</a> am 23.10.2008 (Aktualisierung)
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/allerheiligeninseln/home.html" target="_top">Allerheiligeninseln</a> am 21.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/allerheiligen/home.html" target="_top">Allerheiligen</a> am 21.10.2008 (Aktualisierung)
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/l/leonardiritt-in-alta-badia/home.html" target="_top">Leonardiritt in Alta Badia</a> am 19.10.2008 (Aktualisierung)
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/l/leonhardifahrt-in-bad-toelz/home.html" target="_top">Leonhardifahrt in Bad T&ouml;lz</a> am 19.10.2008 (Aktualisierung)
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/l/leonhardifahrt/home.html" target="_top">Leonhardifahrt</a> am 19.10.2008 (Aktualisierung)
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/o/oberrheinischer-kreis/home.html" target="_top">Oberrheinischer Kreis</a> am 19.10.2008
<li><a HREF="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/o/oberpfalz/home.html" target="_top">Oberpfalz</a> am 19.10.2008
</ul>]]>
      </description>
      <link>http://www,brauchtumsseiten.de</link>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 20:18:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pech, Pfandwisch</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/p/pech/home.html" target="_top"><strong>Pech</strong></a>&nbsp;&nbsp; -&nbsp; Pech ist der allgemeine Name f&uuml;r die verschiedenen Zust&auml;nde des im Safte der Nadelh&ouml;lzer enthaltenen Harzes. Letzteres flie&szlig;t zum Teil von selbst aus den St&auml;mmen in...</p>
  <p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/p/pfandwisch/home.html" target="_top"><strong>Pfandwisch</strong></a>&nbsp; -&nbsp; Das ist eine alte &bdquo;Bauernregel&ldquo; (oder eher -Gesetz) was heute wohl kaum noch einer kennt oder deuten/zuordnen kann, jedoch fr&uuml;her einem jeden deutlich und unmissverst&auml;ndlich die...</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/</link>
      <author>Annemarie Böck</author>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2008 17:53:55 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sterberosenkranz</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/s/sterberosenkranz/home.html" target="_top"><strong>Sterberosenkranz</strong></a>&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Fr&uuml;her, d. h. bis etwa Ende der 50-ger/ Anfang 60-er Jahre gab es auf dem Land diesen Brauch: Wenn ein Dorfbewohner gestorben ist, wurde er im Leichenwagen, den ein Pferd zog, ins... </p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/s/sterberosenkranz/home.html</link>
      <author>Annemarie Böck</author>
      <pubDate>Sun, 5 Oct 2008 15:42:13 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/s/sterberosenkranz/home.html">www.brauchtumsseiten,de</source>
    </item>
    <item>
      <title>Erntekrone- Den Ablauf der Fertigung im einzelnen erklärt</title>
      <description>
        <![CDATA[<li><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/e/erntekrone/fertigung/home.html">Erntekrone - </a>den Ablauf der Fertigung im einzelnen erkl&auml;rt </li>
  <p>Remkerslebener Erntekronen ( Sachsen Anhalt/ B&ouml;rdekreis) - Ein Bericht &uuml;ber die traditionelle Fertigung einer Erntekrone im Jahr 2008</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/e/erntekrone/fertigung/home.html</link>
      <author>Ralf Staufenbiel</author>
      <pubDate>Thu, 2 Oct 2008 16:02:53 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/e/erntekrone/fertigung/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstbrauchtum</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/h/herbstbrauchtum/home.html" target="_top">Herbstbrauchtum</a>&nbsp; -&nbsp; <b>Hofsabend, Michelsfeuer, Erntefeste&nbsp;&nbsp;&nbsp; -</b><b>Herbstbrauchtum fr&uuml;her und heute: Vieles hat sich ver&auml;ndert, der &quot;Kern&quot; ist derselbe geblieben</b></p>
  <p align="justify">Erntezeit - Dankzeit. Das war schon immer so, nicht nur in der Eifel. Dennoch gibt es einige spezifische Gepflogenheiten und Br&auml;uche. Das Erntedankfest besteht schon seit dem...</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/h/herbstbrauchtum/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 14:55:07 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/h/herbstbrauchtum/home.html">www,brauchtumsseiten.de - Herbstbrauchtum</source>
    </item>
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      <title>Dodle</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/d/dodle/home.html" target="_top">Dodle</a> ..... hei&szlig;t im s&uuml;ddeutschen/ schw&auml;bischen Raum (Ostallg&auml;u und auch im angrenzenden Tirol) Pate/ Patin (Tauf-, sowie auch Firmpate). So ist &bdquo;das&ldquo;, bzw. &bdquo;s` Dodle&ldquo; sowohl die weibliche, als auch die m&auml;nnliche Form; dagegen mit: &bdquo;die (d`) Doda&ldquo; oder Koseform &bdquo;Dodi&ldquo; ist eindeutig eine Frau als Patin gemeint. Mancherorts redet(e) man auch vom...</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/d/dodle/home.html</link>
      <author>Annemarie Böck</author>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 13:36:13 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/d/dodle/home.html">www.brauchtumsseiten.de - Dodle</source>
      <category domain="rauchtum" />
      <category domain="irche" />
      <category domain="irmung" />
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Eintrag  -  Religiöse Gegenstände</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/r/religioese-gegenstaende/home.html" target="_top"><strong>Religi&ouml;se Gegenst&auml;nde</strong></a>&nbsp; - Statuen, Bilder, Kerzen und Kr&auml;uter<br />Religi&ouml;se Hausgegenst&auml;nde hatten fr&uuml;her ihren festen Platz in den Eifeler H&auml;usern.</p>
  <p><strong>BITBURG-PR&Uuml;M-DAUN-WITTLICH</strong>. In der Eifel hatten religi&ouml;se Gegenst&auml;nde aller Art immer ihren festen Platz im Haus. In erster Linie ist hier an Gebet- und Gesangb&uuml;cher, an Weihwasser, Kerzen aller Art, Wand- und Standkreuze, Heiligenfiguren, Marienstatuen, Zettel, Wandbilder, Rosenkr&auml;nze und religi&ouml;se Literatur zu denken. Seltener sind dagegen in der Eifel Hausalt&auml;re und Herrgottswinkel, wie sie zum Beispiel im...</p>
  <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/r/religioese-gegenstaende/home.html</link>
      <author>Joachim Schr&amp;ouml;der</author>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:58:44 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/r/religioese-gegenstaende/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
    </item>
    <item>
      <title>Buchvorstellung  -  Trachtler schee boarisch (Gebundene Ausgabe)</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/buchvorstellungen/landsherr/trachtler-schee-boarisch/home.html" target="_top"> Trachtler schee boarisch</a> (Buchvorstellung)</p>
Samerberg/Bayern (hö) – Impressionen von Trachtlern, Umzügen und Brauchtumsfesten im bayerischen Jahreslauf hat der Münchner Fotograf Uli Landsherr ein paar Jahre gesammelt und nunmehr in Buchform gebracht. Herausgegeben wurde das Buch mit dem Titel „Trachtler – schee boarisch“ von der norddeutschen Verlagsgruppe Husum, die schon viele bayerische Bild- und Sachbücher herausgegeben hat und die derzeit rund 1.800 Buchtitel im Sortiment hat. Auf fast 120 Farbseiten zeigt Uli Landsherr unter anderem einzigartige...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/buchvorstellungen/landsherr/trachtler-schee-boarisch/home.html</link>
      <author>Ulrich Landsherr</author>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:11:02 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/buchvorstellungen/landsherr/trachtler-schee-boarisch/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
    </item>
    <item>
      <title>Buchvorstellung - Immerwährender Eifeler Bauern- und Hauskalender (Gebundene Ausgabe)
      </title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/buchvorstellungen/schroeder/immerwaehrender/home.html" target="_top">Immerw&auml;hrender Bauern-und Hauskalender</a> (Buchvorstellung)</p>
  <p>In diesem Herbst kommt eine Neuerscheinung auf den deutschsprachigen Buchmarkt: ein immerw&auml;hrender Eifelkalender. Es ist das siebte Buch des Pronsfelder Autors Joachim Schr&ouml;der, das im Sutton-Verlag in Erfurt erschienen ist. Das Manuskript entstand in den Jahren 1999 bis 2005 und enth&auml;lt...</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/buchvorstellungen/schroeder/immerwaehrender/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 18:44:31 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/buchvorstellungen/schroeder/immerwaehrender/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Eintrag  -  Die Glocke im Volksglauben</title>
      <description>
        <![CDATA[<a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/g/glocke-im-volksglauben-der-westeifel/home.html"><strong>Glocke im Volksglauben</strong></a>&nbsp; -&nbsp; Die Glocke im Volksglauben der Westeifel<br />Glocken: Sie sind seit jeher in der Volkskultur der Menschen wertvolle Weggef&auml;hrten und Begleiter durch alle H&ouml;hen und Tiefen des Lebens. Sie rufen zum Gottesdienst, mahnen zum Frieden, spenden Trost und Freude. Glocken dr&uuml;cken die Gef&uuml;hle der Menschen aus, verbinden miteinander, laden ein, begr&uuml;&szlig;en. Welch einen Stellenwert besa&szlig;en sie! Auch heute...]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/g/glocke-im-volksglauben-der-westeifel/home.html</link>
      <author>Joachim Schr&amp;ouml;der</author>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:54:33 +0100</pubDate>
      <source url="href=&quot;http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/g/glocke-im-volksglauben-der-westeifel/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
      <category domain="locken" />
      <category domain="etter" />
      <category domain="rauchtum" />
      <category domain="berglaube" />
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Eintrag -   Obst- und Beerenernte</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/o/obst-ernte/home.html" target="_top"><strong>Obst- und Beerenernte</strong></a> - Holz&auml;pfel kamen in den Heuhaufen Obst- und Beerenernte fr&uuml;her: Kratzbeeren, &Auml;pfel, &quot;Molbern&quot; und Zwetschgen fanden vielfache Verwendung&nbsp; Im Moselland und in der Eifel war die sommerliche Erntezeit eine lebenswichtige Aufgabe. Vielfach waren es neben den herk&ouml;mmlichen Obstsorten Beeren und Wildfr&uuml;chte, die gesammelt und zuhause verkocht und f&uuml;r den Winter konsumiert wurden. </p>
  <p><strong>Wittlich/Daun/Bitburg/Mayen.</strong> Wie roch es fr&uuml;her im Haus, wenn die Mutter Obst &quot;einmachte&quot; oder Beeren zu S&auml;ften und Marmelade verkochte! Dieses Aroma konnte...<a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/o/obst-ernte/home.html" target="_top">mehr</a></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/o/obst-ernte/home.html</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 00:55:56 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Neuer Eintrag - Linden</title>
      <description>
        <![CDATA[<li><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/l/linden/home.html" target="_top"><strong>Linden</strong></a>&nbsp; -&nbsp;&quot;Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden&quot;<br />Dorflinde fr&uuml;her: ein beliebter Ort zum &quot;kallen&quot;, kosen und krakelen </li>
  <p>Die Linde - ein in Deutschland besonders beliebter Baum. Das hat gewiss mit Poesie und Tradition zu tun. Unter dem Schutz der Dorflinde versammelte sich fr&uuml;her die Dorfjugend zum fr&ouml;hlichen Tanz, in ihrem Schatten hielten...</p>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 23:18:40 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/l/linden/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
      <category domain="inden" />
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    </item>
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      <title>Neuer Eintrag  -  Richtfest</title>
      <description>
        <![CDATA[<li><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/r/richtfest/home.html" target="_top"><strong>Richtfest</strong></a>&nbsp; - Beim Neubau eines Hauses, sobald der Rohbau steht und die Zimmerleute das Dach fertiggestellt &ndash;in der Fachsprache den Dachstuhl &bdquo;abgebunden&ldquo; und dann &bdquo;aufgerichtet&ldquo;&ndash; haben, befestigen diese eine junge Fichte &ndash;geschm&uuml;ckt mit bunten B&auml;ndern&ndash; an jenem Dachgiebel, der zur...</li>]]>
      </description>
      <link>http://www.brauchtumsseiten.de</link>
      <author>Annemarie Böck</author>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:14:50 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/r/richtfest/home.html">www.brauchtumsseiten.de</source>
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      <title>Neuer Eintrag - Mächler</title>
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        <![CDATA[<li><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/m/maechler/home.html" target="_top"><strong>M&auml;chler</strong></a><strong>&nbsp;</strong> - Basteln als Hobby kennt wohl jeder, aber was bedeutet &bdquo;M&auml;chler&ldquo;? Unter diesem Namen sind die &bdquo;Hobby-K&uuml;nstler&ldquo; (sowohl auch &bdquo;Erfinder&ldquo;) am Alpenrand, also im S&uuml;den Deutschlands, vornehmlich im Allg&auml;u benannt und bekannt. Wer kleine n&uuml;tzliche, als auch sch&ouml;ne...</li>]]>
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      <link>http://www.brauchtumsseiten.de</link>
      <author>Annemarie Böck</author>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:05:11 +0100</pubDate>
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      <title>Neuer Eintrag -   Remigius von Reims</title>
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        <![CDATA[<li><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/r/remigius/home.html" target="_top"><strong>Remigius von Reims</strong></a>&nbsp; - Es ist gewi&szlig; mehr als ein allgemeiner Hinweis: Im Bistum Trier gibt es in der Tat 18 Remigius&shy;-Patronate. &Ouml;fter ist kein zweiter Namensgeber f&uuml;r Kirchenpatrozinien zu finden. Als &bdquo;Apostel der Franken&quot; ging Remigius aus Reims in die Geschichte des Abend&shy;landes ein, als Wegbereiter des christlichen Gedankengutes und geistiges Bollwerk gegen den m&ouml;glichen &Uuml;bergriff...</li>]]>
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      <link>http://www.brauchtumsseiten.de</link>
      <author>Joachim Schröder</author>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2008 22:35:01 +0100</pubDate>
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      <title>Letzte Aktualisierung - Auferstehungspflanze</title>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/auferstehungspflanze/home.html">http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/a/auferstehungspflanze/home.html</a></p>]]>
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      <author>Klaus Hubl</author>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2008 09:54:20 +0100</pubDate>
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