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Martini
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Martini bedeutet zweierlei. Zum einen wird der Martinstag als Martini bezeichnet zum anderen gibt es auch einen bekannten, geschickten Komponisten und gelehrten Musiker, gleichen Namens, der hier auf deiser Seite näher vorgestellt werden soll.

Mehr über Martini dem Martinstag erfahren sie Hier

Martini - (Siambattista), bekannt unter dem Namen Padre Martini

Martini ein geschickter Komponist und gelehrter Musiker, geboren zu Bologna 1706, durchreiste sehr jung mehrere Länder Europas uns sogar einen Teil Asiens und widmete sich nach seiner Rückkehr als Franbziskaner mit Eifer dem Studium der Musik. Schon 1725 zum Kapellaristen des Franziskanerklosters zu Bologna ernannt, welches Amt er bis an seinen Tod verwaltete, eröffnete er eine musikalische Schule, damals die gelehrteste in Italien, aus welcher eine beträchtliche Anzahl großer Künstler hervorging.

Als Komponist hat Martini nur untergeordnete Bedeutung; doch sind immer noch seine Kirchenmusiken, seine Duette und Kanons für das Klavier oder die Orgel wegen ihrer Reinheit und Gründlichkeit geschätzt. Den meisten Ruhm erwarb er sich durch seine Schriften über die Musik, besonders durch seinen „Saggio fondamentale pratico di contrappunto sopra il canto femo” (2 Bände Bologna 1774, Fol.). und seine „Storia della musica” (3 Bände, Bologna 1775-81). Durch anhaltendes Studieren verfiel er später in eine Schlafsucht, in welcher er oft 30 Stunden zubrachte und starb 1784.

Der Martinstag und seine Bräuche
  1. Martinstag/Home
  2. Bauernregel
  3. Lieder zum Martinstag
  4. Martin von Tours
  5. Musik, Mantel, Martin
    ein Beitrag zum Martinstag von
    JOACHIM SCHRÖDER
  6. Die Legende der Mantelteilung
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  28. Martinslegende einfach
  29. Martinslegende ausführlich
    (6 Din A4 Seiten)

  30. Martinsbrauchtum
  31. Martinshorn
  32. Martinslaterne
  33. Martinsritt
  34. Martinsspiel
  35. Martinsstatue
  36. Martinsumzug
  37. Martinsvogel
  38. Martinswecken (Rezept)
  39. Martinsring (Rezept)
  40. Martinskranz (Rezept)




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