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Vierzehn heilige Nothelfer
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Nothelfer - die vierzehn

Der Festtag und Verehrungstag ist der 8. August

  1. Der Heilige Blasius
    → → Zur Heiligenlegende des heiligen Blasius von www.heiligenlegenden.de

    Der Heilige Blasius, Märtyrer, war Bischof von Sebaste in Armenien. Auf Befehl des Stadthalters Agricolaus wurde er um das jahr 316 gemartert. Seine Lebensgeschichte ist uns durchaus unbekannt. Selbst die Akten seines Martertodes enthalten verschiedene Angaben. Die vierfachen, voneinander abweichenden Martyrologien sind von den Bollandisten *1) zusammengestellt.

    Das Fest unseres Heiligen begehen die Griechen am 11. Februar; die Akten des Abendlandes dagegen setzen seinen Namen auf den 15. Februar. Die Kreuzzüge brachten die Gebeine des Heiligen und damit die Verehrung gegen ihn in die abendländische Kirche. Wunderbare Heilungen vermehrten die selbe.

  2. Der heilige Georgius
    Der heilige Georgius, Märtyrer, wurde in der morgenländischen und abendländischen Kirche als einer der berühmtesten Blutzeugen Jesu Christi verehrt. Die Griechen nannten ihn den großen Märtyrer. Zufolge einer in den alten Akten fehlenden Überlieferung war Georgius ein tapferer Kriegsheld. Darum verehrten ihn vorzugsweise die Kriegsleute. Ihr Patron soll dem Heer der Kreuzfahrer vor der Schlacht bei Antiochien und ebenso Richard I. auf seinem Zuge gegen die Saracenen erschienen sein. Ganz aus dem selben Grunde wird er zu Pferd abgebildet. Mit dem Fuß steht er auf einem von ihm bezwungenen Drachen, unter dem die Offenbarung den Satan vorstellt. Ihn hat Georg durch sein standhaftes Bekenntnis für Christus bezwungen. Wenn wir nämlich über seine Geburt und Abstammung aus einer ansehnlichen Familie Cappadociens, über seine Kriegsdienste unter Diokletian und gesamten Lebensumstände auch nur sehr unsichere Nachrichten besitzen, so scheint doch das sehr wahrscheinlich, daß er unter dem so eben genannten Kaiser ums Jahr 303 in Nicomedien den Martertod erlitten hat. Alle Schmeicheleien des Tyrannen vermochten den Jüngling zu keiner Art Untreue im Kriegsdienst für seinen gekreuzigten Feldherrn. Er äußerte offen den Wunsch, Diocletian möchte auch seinem Herrn opfern und so in dessen Reich gelangen. Vor seiner Gefangennehmung gab er, was er hatte, den Armen und betete für die Ausdauer der Christen. Nach Erduldung vieler ausgesuchter Marter wurde er enthauptet. Mehrere Kaiser erbauten zu Konstantinopel und anderswo Kirchen seines Namens. Zwei davon, die eine in der eben angeführten Stadt, die andere auf dem Grab des Heiligen in Palästina sollen Konstantin der Große zu ihrem Gründer haben. Wallfahrer machten das Abendland mit ihm bekannt, das dann bald gleichfalls Kirchen mit seinem Namen erbaute. Seinen Gedächtnistag feiern wir am 23. April.

  3. Der heilige Erasmus
    Der heilige Erasmus, Bischof und Märtyrer.

  4. Der heilige Vitus
    Der heilige Vitus, ein Märtyrer, ist nach den Martyrologien von Geburt ein Sizilianer. Seine Amme, Crescentia, unterrichtete ihn in der christlichen Religion. Sein heidnischer Vater, Hylas, forderte, daß er den Götzen opfere. Allein dessen Bitten, Drohungen, Rutenstreiche und Mißhandlungen aller Art vermochten nichts über den christlichen Sohn. Vitus blieb standhaft und predigte seinem erzürnten Vater den Glauben an Den, der die Sünden der Welt auf sich genommen hat. Jetzt übergab ihn Hylas dem Stadthalter der Provinz, Valerian. Seine Amme befreite den Gefangenen unter Mithilfe ihres Mannes Modestus aus dem Gefängnis. Sie schifften sich nach Italien ein, wo die drei Flüchtlinge unter Diocletian des Martertodes starben. Den Gedächtnistag feiert die unsere Kirche am 15. Juni.

  5. Die heilige Margaretha
    Die heilige Margaretha, Jungfrau und Märtyrerin.

  6. Der heilige Christophorus
    → → Zur Heiligenlegende des heiligen Christophorus von www.heiligenlegenden.de

    Der heilige Christophorus, Märtyrer, genoß im Morgenland und Abendland eine große Verehrung. Um seine innige Liebe gegen Christus auszudrücken, habe er sich den Namen "Christusträger" beigelegt. Man bildet den Heiligen in riesenmäßiger Leibesgröße ab; das Jesuskind auf den Schultern, durchzieht er das Meer. Die Umstände seines Todes finden wir verschieden erzählt. Daß er unter der decischen Verfolgung in Lycien gemartert worden ist, seine Reliquien aber zuerst nach Toledo, dann in die Abtei St. Denis in Frankreich gebracht worden sind, hat die meiste Übereinstimmung für sich. Die Beilegung seines Namens lassen wir dahin gestellt. Wir alle sollen Christus den Gekreuzigten im Herzen tragen und ihn ebenso standhaft und mutig durch Wort und Tat vor der Welt bekennen wie es der Heilige getan hat. Dieses Bekenntnis führt uns durch ein Meer von Leiden und Verfolgungen und erst jenseits dieses Meeres gelangen wir in den sicheren Hafen des Friedens, in das himmlische Vaterland. Den Heiligen in colossaler Größe zu malen und darzustellen, dazu mag die Gestalt des Mannes die nächste Veranlassung geboten haben. Ein weiterer Grund war, die Gläubigen nahmen in der Pestzeit ihre Zuflucht zum hl. Christophorus. Es war ein althergebrachter, frommer Glaube, wer einmal sein Bildnis geschaut habe; könne des jähen Todes nicht sterben. Um ihn bemerklicher zu machen, erhielten seine Bildnisse und Statuen eine Riesengröße. Eine solche Bildsäule im Chore des Collegialstiftes zu Alten St. Peter in Straßburg trug die Inschrift:

    „Christophori sancti speciem quicumque tuetur, illo namque die nullo languore gravetur.”

    Die morgenländische Kirche feiert sein Gedächtnistag am 9. Mai, die abendländische am 25. Juli.

  7. Der heilige Pantaleon
    → → Zur Heiligenlegende des heiligen Pantaleon von www.heiligenlegenden.de

    Der hl. Pantaleon, ein Märtyrer, war Leibarzt des Kaisers Galerius Maximianus. Er bekannte sich zum Christentum, erlag aber der Versuchung des schlechten Hoflebens und verläugnete seinen Glauben. Die eindringliche Stimme eines eifrigen Christen Hermolaus, rührte den Abtrünnigen, er erkannte seinen Fehler und kehrte wieder zur Kirche zurück. Den Büßer verlangte nach dem Martyrium, das ihm beim Ausbruche der diocletianischen Verfolgung zu Teil wurde. Seine Güter hatte er vorher unter die Armen verteilt. Die Griechen setzten ihn unter die Zahl der großen Märtyrer. Ein Teil seiner Überreste wurde später von Konstantinopel, wo man ihn durch Erbauung einer Kirche ehrte, nach St. Denius in Paris gebracht. Das Haupt des Heiligen wird zu Lyon verehrt. Er ist nächst Lukas der Patron der Ärzte.

    Wir feiern seinen Gedächtnistag am 27. Juli. In einer katholischen Encyklopädie von 1851 wird als Gedenktag der 28. Juli angegeben.

  8. Der heilige Cyriacus
    Der Heilige Cyriacus empfing 303 die Marterkrone. Er war Diakon der römischen Kirche unter dem Papste Marcellinus und Marcellus. Sein Leichnam wurde am Salerianischen Wege begraben, später aber auf das Grundstück einer Christin, am Wege von Ostia gelegen, übertragen. Da diese Übertragung am 8. August geschah, so wurde sein Fest auf diesen Tag festgesetzt. Im Jahr 1049 gab Papst Leo IX. einen Arm des Heiligen der Abtei Altdorf im Elsaß, der sich noch in der Pfarrkirche zu Altdorf befindet.

  9. Der heilige Ägidius
    → → Zur Heiligenlegende des heiligen Ägidius von www.heiligenlegenden.de

    Der heilige Ägidius, Abt, hat in Frankreich und England eine ausgebreitete Verehrung erhalten. Er lebte Ende des siebenten und Anfangs des 8. Jahrh. und ist nicht zu verwechseln mit einem im sechsten Jahrh. lebenden Ägidius, den der hl. Cäsarius zum Abt eines bei Arles gelegenen Klosters machte. Er soll von Geburt ein Athenienser und von edler Herkunft gewesen sein. Die Bewunderung, die ihm sein Vaterland ob seiner Kenntnisse und Frömmigkeit zollte, hinderte ihn, ein verborgenes und unbekanntes Leben zu führen. Er ging nach Frankreich und machte eine Einsiedelei in einer Einöde an der Mündung der Rhone zu seinem geheimen Aufenthaltsort. Nachdem er diesen wie einen unsern Gard gelegenen Ort verlassen hatte, hielt er sich mehrere Jahre in einem Forst im Bistum Nismes auf, wo er auschliesslich dem Gebet und der Meditation oblag. Neben seiner gewöhnlichen Nahrung, Kräuter und Wasser, soll ihm eine Hirschkuh eine Zeitlang ihre Milch geboten haben. Dadurch, daß dieses Tier, von Flavius, dem König der Goten, verfolgt, der Hütte des Einsiedlers zueilte, wurde dieser entdeckt. Mehrere Wunder machten ihn weitum in Frankreich bekannt. Er gelangte bei dessen König zu großem Ansehen, war aber trotz dessen Bitten nicht zu vermögen, seine Einsamkeit zu verlassen. Doch nahm er Schüler an und stiftete ein Kloster mit der Regel des hl. Benedict, nachdem er zuvor nach Rom gereist war. Dieses bildete den Anfang einer Stadt, die seinen Namen führt. Die Reliquien des Heiligen kamen in die Abteikirche von St Serain zu Toulouse. Ägidius wurde Patron vieler Kirchen und Klöster Frankreichs, Deutschands, Ungarns und Polens. Zahlreiche Wallfahrer wanderten um die Mitte des elften Jahrh. in das Kloster, das den Sarg dessen bewahrte, den wir am 1. September verehren.

  10. Der heilige Eustachius
    → → Zur Heiligenlegende des heiligen Eustachius von www.heiligenlegenden.de

  11. Der heilige Dionysius
    → → Zur Heiligenlegende des heiligen Dionysius von www.heiligenlegenden.de

    Der heilige Dionysius, Blutzeuge und Bischof zu Paris, ist wahrscheinlich vom Papst Fabian nach Gallian gesendet worden. Als Apostel Frankreichs dehnte er seine Mission in`s Innere des Landes aus, ließ sich in Paris nieder und erbaute hier wie an anderen Orten Kirchen. Sein Eifer in Verbreitung des Glaubens erwarb ihm nach längerer Einkerkerung die Krone des Martyriums, die er unter der Valerianischen Verfolgung 272 erlangt haben muß. Er wird enthauptet abgebildet, das Haupt vor sich auf den Händen haltend. Sein in`s Wasser geworfener Leichnam wurde durch eine christliche Frau wieder aufgefangen, am Orte der Schädelstätte begraben, und über seinem und seiner Genossen Grab eine Kapelle erbaut, die später 469 auf Betrieb der hl. Genovesa zur Kirche erweitert wurde. Die im siebentem Jahrh. von Dagobert gestiftete Abtei Saint-Denis bewahrt die Reliquien des Dionysius, Rusticus, Cleutharius in drei silbernen Särgen. Zahlreiche Wunder geschahen auf die Fürbitt dieser drei Blutzeugen. der Gedächtnistag ist der 9. Oktober.

  12. Der heilige Catharina
    → → Zur Heiligenlegende der heiligen Catharina von www.heiligenlegenden.de

    Die heilige Catharina, Jungfrau und Märtyrerin, soll von königlichem Geschlechte abstammen. Auf Befehl Maximins disputierte sie mit einem Kollegium von Philosophen, denen sie durch ihre Kenntnisse so überlegen war, daß sich diese zum Christentum bekannten. Die Bekehrten wurden verbrannt und die Bekehrerin wurde auf eine Maschine gebunden, die aus mehreren spitzigen Stacheln versehenen Rädern bestand. Als man die Räder in Bewegung setzte, seien die Stricke wunderbar zerissen. Darauf wurde die Jungfrau enthauptet. Eusebius hat eine etwas davon abweichende Erzählung über eine fromme und kenntnisreiche Frau, deren Namen er nicht nennt. Nach ihm wurde sie durch Maximin in die Verbannung geschickt. Joseph Assemani glaubt, es sei das die hl. Catharina. Mit ihrer angegebenen Abstammung und versuchten Räderung stimmt die gewöhnliche Abbildung der Heiligen überein. Die Christen, welche in Ägypten unter dem Drucke der Saracenen seufzeten, entdeckten um`s achte Jahrhundert den Leib der hl. Catharina. Die Ordensmänner brachten ihn in ihr von der Helena auf dem berge Sinai in Arabien gegründeten Kloster. Von da an verbreitete sich die Verehrung gegen Catharina. Im elften Jahrhundert brachte Simeon, ein Ordensmann vom Sinai, einen Teil der Reliquien nach Rouen. Dem Berühretn zufolge wurde sie von den christlichen Weltweisen zur Schutzheiligen erwählt. Die Kirche gedenkt ihrer am 25. November.

  13. Der heilige Acatius oder Achatus
    Der heilige Acatius oder Achatus, mit dem Beinamen Agathaggelos (guter Engel), war Bischof zu Antiochien. Unter der decischen verfolgung ermunterte er seine Herde zu treuem, standhaftem Bekenntnisse. Selbst vor den Konsol Martian gerufen, setzte er diesem mit eben so viel Weisheit als Mut die Torheit des Götzendienstes gegen tode, unsittliche Gottheiten, die Reinheit der Religion dessen, der gesprochen: wer mich vor der Welt verleugnet, den werde ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen, und die Ehrfurcht gegen den Kaiser in erlaubten Dingen auseinander. Die Antwort des beschämten Heiden war, daß Acatius in den Kerker geworfen wurde; durch Decius aber wurde er, nachdem er das Protokoll gelesen hatte, wieder aus dem selben entlassen. Dieses Bekenntnis gab der Heilige am 29- März 250 oder 251. Die Griechen und alle Morgenländer setzten seinen Gedächtnistag auf den 31. März.

  14. Die heilige Barbara
    → → Zur Heiligenlegende der heiligen Barbara von www.heiligenlegenden.de

Diejenigen, welche 15 Nothelfer zählen, rechnen entweder den hl. Magnus, Abbas (6.Sept.) dazu, oder sie stellen die Mutter Gottes als Generalin in die Mitte des Halbkreises. Die "Missa specialis, quae de his sanctis Venetiis impressa est," ist von der Congregation unter dem 16. Januar 1647 verworfen worden. Wird von dem sie verehrenden Volke eine Messe zu diesen Heiligen verlangt, so hat der Priester die Messe: "de pluribus martyribus ex communi sanctorum" zu nehmen, weil beinahe alle Nothelfer Märtyrer sind. Die Bollandisten sagen kurzweg, die Deutschen gaben jenen Heiligen den Titel: "Nothelfer," die sie ganz besonders verehren und als ihre Fürsprecher bei Gott zur Abwendung von Unheil und Erlangung von Gütern anrufen. Damit ist aber bloß unser Glaube an die Fürbitte und Fürbitter berührt und angegeben, daß unser Volk zu den aufgezählten vierzehn ein ganz besonderes Vertrauen hege. Wir wissen damit durchaus nicht, woher dieses Vertrauen rühre, durch welche Veranlassung gerade diese vierzehn Heiligen in die so weit verbreitete Volksandacht aufgenommen worden sind. es war bei aller Mühe nicht möglich, darüber etwas Näheres und Sicheres zu finden. Wir bekennen diesen Mangel und begnügen uns, ein nicht vorgefundenes Büchlein: opusculum von Thomas, Abbas, Lanchiensis ordinis Cisterz. anzuführen, das wahrscheinlich hierüber Aufschluß enthält.
Stemmer)
*1) Bollandisten:
Ihren Namen erhielten die Bollandisten von dem Jesuiten J. Bolland (1596-1665). Sie sind eine zu dem Jesuitenorden gehörende Arbeitsgruppe, welche seit 1643 die Heiligenbiografien (die Lebensgeschichten der Heiligen der Römisch-katholischen Kirche) zusammenstellt und in dem Werk Acta Sanctorum veröffentlicht.

Quellen:
- Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hilfswissenschaften von 1851
- Real Encyklopädie von 1846
- Internet Recherchen
- und andere

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