Champagner zu Silvester
  www.brauchtumsseiten.de   www.feiertagsseiten.de   www.weihnachtsseiten.de   www.osterseiten.de   www.muttertagsseiten.de   www.pfingstseiten.de
   Sie sind hier :  
Suchbegriff(e) eingeben:
Empfehlungen
Hotelbewertungen
www.travelerseiten.de
Kanarenfliegen ab 129 Euro

Brauchtum im Jahresverlauf oder von A - Z
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
A B C
D E F
G H I
J K L
M N O
P Q R
S T U
V W X
Y Z
Neu  Eifeler Brauchtum
Neu  Veranstaltungskalender


Infos hinzufügen  |  Druck Version  |  PDF Version  |  Buchtips  |  Zurück
Translate this page into English Translate this page into English   |   Traduction française de cette page Pressure Version

Springerle
Copyright © by www.brauchtumsseiten.de
Springerle -

Die Springerle wurden schon im Mittelalter in den Klöstern hergestellt:

Diesen lustigen Namen trägt das verbreitetste schwäbische Weihnachtsgebäck. Es hängt wohl damit zusammen, daß der Teig beim Backen fast um die Hälfte in die Höhe aufgeht (=springt). Andere Erklärungen wollen eine Beziehung zu Wotan, dem reitenden Germanengott, herstellen.

Man streicht den Teig in ein Holzmodel - das ist ein kleiner Holzklotz, in den eine Figur hinein geschnitten ist - dann löst man den Teig vorsichtig aus der Form, schneidet die Figur aus, lässt sie über Nacht trocknen und bäckt sie dann im Ofen.

Früher war so ein Springerle ein ganz normales Geschenk, ob zu Weihnachten, Neujahr oder Ostern. Jede Familie hatte ihre eigenen Modeln, auf die sie sehr stolz war. Diese kunstvoll geschnitzten Holzformen, wurde in den Familien von Generation zu Generation weitergereicht.

Außerdem sind die Springerle Glücksbringer; ein Herz und ein Lebensbaum auf dem Springerle sollten dem Beschenkten zum Beispiel Gesundheit bringen.

Zart und mürbe werden sie erst nach einer kühlen, aber nicht zu trockenen Lagerung von mindestens vier Wochen

Gebacken werden die Springerle . Weiß müssen "Füßle" und "Köpfle" der Springerle sein, wenn sie gut gebraten sind, zart und mürbe werden sie erst nach einer kühlen, aber nicht zu trockenen Lagerung von mindestens vier Wochen.

Ein Springerle Rezept gibts vom Christkindl

Hier

Jetzt Neu:
Veranstaltungskalender für Brauchtum und Tradition
Brauchtum - S -
  1. Sonnenuhr
  2. Sonntag
  3. Sonntagskind
  4. Sonnwendfeuer
  5. Sophie
  6. Spätzle
  7. Spaghetti
  8. Spanferkel
  9. Spanische Küche
  10. Spargel
  11. Spargelsaison
  12. Spargelsilvester
  13. Speisenweihe
  14. Spekulatius (Rezept)
  15. Spinat
  16. Sterberosenkranz
  17. Spinnrad
  18. Spinnstube
  19. Spinnstubenzeit
  20. Spitzbuben (Rezept)
  21. Springerle (Rezept)
  22. Springprozession
  23. Spritzgebäck (Rezept
  24. Starkbierzeit
  25. Stechpalme
  26. Stefan
  27. Stefani
  28. Steinpilz
  29. Stephan
  30. Stephaniwasser
  31. Stephaniritt
  32. Stephanstag
  33. Stephanus
  34. Sterbebilder
  35. Sterberosenkranz
  36. Sternanis
  37. Sternsinger
  38. Sterntaler (Märchen)
  39. Stern von Betlehem
  40. Steubenparade
  41. Stille Nacht heilige Nacht
  42. Störnächte
  43. Stollen
  44. Straßenkreuze
  45. Straßenkarneval
  46. Striezel
  47. Striezelrezepte
  48. Striezelspün
  49. Striezelwerfen
  50. Striezen
  51. Stroh
  52. Strohbrauchtum
  53. Strohhalmlegen
  54. Stroh-Rum
  55. Strohsterne
  56. Struwwelpeter
  57. Sturm des Rathauses
  58. Stutenkerl
  59. Stutzbockerl
  60. Sukkot
  61. Sulpicius Severus
  62. Suppen




   Postfach   Impressum   Haftungsausschluss   Disclaimer
Die Brauchtumsseiten    (http://www.brauchtumsseiten.de)
copyright © by Josef Dirschl, www.brauchtumsseiten.de    -    info@brauchtumsseiten.de
ALLE RECHTE VORBEHALTEN / ALL RIGHTS RESERVED

Haftungshinweis:
Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Website angebrachten Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.