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Pfingstbewegung
Copyright © by www.pfingstseiten.de
Die Pfingstbewegung hat ihren Ursprung in einer Erweckung um die Jahrhundertwende in verschiedenen Teilen der Welt.
Die weltweite Pfingstbewegung (inzwischen die zweitgrößte christliche Denomination nach der katholischen Kirche) konstituierte sich als Welt-Pfingst-Forum (PWF - Pentecostal World Fellowship) im Jahre 1949. In Europa entstand 1966 bzw. 1987 die PEF (Pentecostal European Fellowship).
Die Anfänge der deutschen Pfingstgemeinden gehen in das erste Jahrzehnt dieses Jahrhunderts zurück. Vermehrte Kontakte bei internationalen Glaubenskonferenzen brachte die Leiter der deutschen Pfingstbewegung einander näher. Im Jahre 1979 entstand das Forum Freikirchlicher Pfingstgemeinden (FFP) mit den folgenden Gründungsmitgliedern:
  • Apostolische Kirche - Urchristliche Mission e.V.
  • Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR
  • Gemeinde Gottes e.V. (Church of God, CoG)
  • Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden (ausgeschieden 2002)
  • Volksmission entschiedener Christen e.V.
In den folgenden Jahren kamen noch hinzu:
  • Vereinigte Missionsfreunde e.V.
  • Jugend-, Missions- und Sozialwerk e.V.
  • Gemeinde der Christen Ecclesia e.V.
  • Internationale Jesusgemeinde e.V. (Church of God of Prophecy, CGP)
Mit weiteren verschiedenen Gemeinden laufen Gespräche zu einer Aufnahme in das FFP.

Hier gehts direkt zum Forum Freikirchlicher Pfingstgemeinden, dem größten Dachverband pfingstlich- charismatischer Gemeindeverbände in Deutschland. www.pfingstbewegung.de

Kirchengeschichtlich sieht sich die Pfingstbewegung als Glied in einer Kette gottgegebener geistlicher Bewegungen durch die Jahrhunderte, beginnend mit der ersten Gemeinde in Jerusalem am Pfingsttage.

Die Pfingstbewegung steht in protestantischer Tradition.
Den ursprünglichen Protestantismus kennzeichnen vier grundlegende Mermale:

  • Die Heilige Schrift allein ist Grundlage für Lehre und Lebensführung.
  • Der Mensch ist ganz und gar der Sünde verfallen.
  • Die Erlösung wird allein durch den Glauben empfangen.
  • Alle Gläubigen sind Priester.
Die Pfingstbewegung ist eine evangelikale Bewegung.
Evangelikale betonen nachdrücklich folgende 6 Lehren:
  • Die Autorität und Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift.
  • Die Geburt Jesu Christi von einer Jungfrau.
  • Das Verständnis des Todes Christi als eines stellvertretenden Sühneopfers.
  • Die leibliche Auferstehung und Gottheit Jesu Christi.
  • Die persönliche Wiederkunft Christi.
  • Die Notwendigkeit einer persönlichen Bekehrung und Wiedergeburt
Die Ausgießung des Heiligen Geistes am Anfang unseres Jahrhunderts in vielen Teilen der Welt bewirkte einen Glaubens-, Erfahrungs- und Missionsschub, der auf allen Kontinenten Pfingstkirchen hervorbrachte.
Zu den Besonderheiten einer pfingstlichen Denomination gehören:
  • Das Reden in anderen Sprachen ist das erste Zeichen der Taufe mit dem Heiligen Geist.
  • Die Geistesgaben zeigen sich nur aufgrund der übernatürlichen Ausrüstung durch den Heiligen Geist.
  • Ein heiliges Leben im Alltag ist die Voraussetzung dafür, daß man von Gott als Gefäß gebraucht werden kann. Es ist nötig, sich von sündigen Vorstellungen und Taten zu trennen.
Starken Einfluß auf die Entstehung und Entwicklung der Pfingstbewegung in Deutschland hatten die geistlichen Aufbrüche in Nordamerika (1896 Church of God, 1906 Apostolic Faith Mission, 1907 Assemblies of God), die Erweckung in Wales (1904/1905 Apostolic Church), die Entstehung von Pfingstgemeinden in Skandinavien mit ihren missionarischen Aktivitäten und der Dienst von Deutsch-Amerikanern, die im Laufe der Jahrzehnte in ihre alte Heimat kamen.

Weltweite Einbindung
In der Pfingstbewegung in Deutschland hat man nie besonderen Wert auf Organisation gegeben. Dieser Bereich entwickelte sich pragmatisch geprägt durch die Vorgaben der jeweiligen Leiter. So besteht eine Verbundenheit und Zusammenarbeit als Glaubensfamilie mit unterschiedlichen Strukturmerkmalen.

Als Konfession bilden die Pfingstkirchen weltweit die größte Kirchengruppe der evangelischen Christenheit mit ca. 500 Millionen Zugehörigen. In Deutschland besteht eine Vielfalt von Pfingstgemeinden, deren Vertreter sich im Forum Freikirchlicher Pfingstgemeinden zusammenfinden.

Inhalte mit freundlicher Erlaubnis von www.pfingstbewegung.de
© 2003 Forum Freikirchlicher Pfingstgemeinden
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Veranstaltungskalender für Brauchtum und Tradition
Brauchtum - P -
  1. Petrustag
  2. Pfaffe
  3. Pfaffenhütchen (Rezept)
  4. Pfaffenhütchen (Botanik)
  5. Pfaffenwinkel
  6. Pfalz
  7. Pfandwisch
  8. Pfannkuchen
  9. Pfau
  10. Pfeffer
  11. Pfefferkraut
  12. Pfefferkuchen
  13. Pfefferkuchengedicht
  14. Pfefferminze
  15. Pfeffernüsse
  16. Pfeffer-Potthast
  17. Pfefferschote
  18. Pfeffertag
  19. Pfeiffertag
  20. Pferdeheilige
  21. Pfifferlinge
  22. Pfingsda
  23. Pfingstbesen
  24. Pfingstbewegung
  25. Pfingstblüttler
  26. Pfingstbraut
  27. Pfingstbrezel
  28. Pfingstdreck
  29. Pfingstehen
  30. Pfingsteiersingen
  31. Pfingsten
  32. Pfingsten in Ostpreußen
  33. Pfingstessen
  34. Pfingstfestwoche
  35. Pfingstfeuer
  36. Pfingstgebäck
  37. Pfingstgebet
  38. Pfingstgemeinden
  39. Pfingsthammel
  40. Pfingsthochzeit
  41. Pfingstjungfer
  42. Pfingstkarl
  43. Pfingstkerze
  44. Pfingskini
  45. Pfingstknödel
  46. Pfingstkonzert
  47. Pfingstkranzl
  48. Pfingstl
  49. Pfingstlieder
  50. Pfingstlotter
  51. Pfingstlspiel
  52. Pfingstlümmel
  53. Pfingstmockel
  54. Pfingstmontag
  55. Pfingstochse
  56. Pfingstpredigt
  57. Pfingstprozession
  58. Pfingstquas
  59. Pfingstreiter
  60. Pfingstritt
  61. -  in Kötzing
  62. -  in Wurmlingen
  63. Pfingstritt - Museum
  64. Pfingstrose
  65. Pfingstsänger
  66. Pfingstschnalzen
  67. Pfingstschwanzfahren
  68. Pfingstsingen
  69. Pfingstsingen in Allerbüttel
  70. Pfingstsonntag
  71. Pfingstsymbole
  72. Pfingstwunder
  73. Pfirsich


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