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Befana
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Befana - [italienisch]

Volksglauben:
nach dem Fest Epiphanias benannter, besonders in Oberitalien volkstümlicher weiblicher Dämon der Zeit der Zwölf Nächte um Weihnachten; entspricht der deutschen Percht, bringt angeblich Geschenke, straft und spukt.

(Brockhaus Enzyklopädie)


Befana ist eine freundliche Hexe aus Italien,
die dort in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar auf ihrem Besen von Haus zu Haus fliegt und die Kinder beschenkt. Ihr Name ist vermutlich von dem Fest Epiphania (Fest der Erscheinung des Herrn) abgeleitet, das in manchen Ländern am 6. Januar gefeiert wird.

Der Legende nach hatte die Hexe von den Hirten die Botschaft von der Geburt des Christkindes gehört und ist dem Stern gefolgt. Aber sie ist zu spät aufgebrochen und hat den Stern verfehlt, der sie zur Krippe führen sollte und daher ist sie immer noch auf der Suche nach dem Jesuskind. Seitdem macht sie sich jedes Jahr zur gleichen Zeit auf den Weg und bringt allen Kindern Geschenke, in der Hoffnung, dass eines der Kinder das Jesuskind ist.

Am Befana-Abend hängen die Kinder Strümpfe an den Kamin oder stellen Schuhe hin, damit die Hexe sie mit Gaben füllen kann. Aber Achtung! Böse Kinder bekommen von ihr nur nur Asche und Kohle.

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