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Die Franziskaner, Franziskaner-Orden
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Der heilige Franziskus von Assisi war der Ordensstifter des sogenannten Franziskaner-Ordens

Der Gedenktag des heiligen Franziskus von Assisi ist der 4. Oktober.
Der Heilige starb am 4. Oktober im Jahre 1226 im Alter von 45 Jahren.

Die Entstehungsgeschichte des Franziskaner-Ordens:
„Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.” Diese Worte des himmlischen Meisters Jesus hat Niemand tiefer beherzigt und genauer und beharrlicher geübt als der heilige Franz von Assisi, den man wegen seiner flammenden Gottes- und Nächstenliebe mit Recht den Seraph nennt.

Italien ist sein Vaterland, Assisi, eine Stadt im Kirchenstaate, ist sein Geburtsort. Peter Bernardone, ein reicher Handelsmann, war sein Vater, Picca hieß seine Mutter. Als diese in in heftigen Wehen lag, machte ein Pilger ihr kund, daß sie nur in einem Stalle könne entbunden werden, un ihr Kind müsse auf Stroh zur Welt kommen. So wurde denn Franziskus im Jahre 1182 wie sein göttliches Vorbild, Jesus, in einem Stalle geboren und Stroh waren sein erstes Lager. In der Taufe erhielt er den Namen Johannes des Evangelisten, aber sein Vater, der gerade bei seiner Geburt in Frankreich Handelsgeschäfte trieb, gab ihm bei der Rückkehr, erfreut, daß ihm ein Sohn geboren sei, und zum Andenken an die gesegnete reie, den Namen Franziskus.

Franziskus von Assisi machte sich an die Ausbesserung des Portinkula Kirchleins, so genannt, weil selbes auf einem kleinen Grundstücke stand, das einer Benediktiner-Abtei bei Assisi gehörte und wo sich Franziskus niedergelassen hatte.

Diese kleine Kirche liebte er sehr, weil sie der seligsten Jungfrau und den heiligen Engeln geweiht war und er zur Himmelskönigin und zu den seligen Geistern besondere Andacht hatte.

Im Jahre 1207 war die Kirche hergestellt. Zwei Jahre später hörte er unter der heiligen Messe die Worte aus dem Evangelium lesen:

„Ihr sollt weder Gold noch Silber, noch Geld in euern Gürteln tragen; auch keine Tasche auf dem Wege, noch zwei Röcke, noch Schuhe, noch Stab haben.”
Hingegriffen von diesen Worten, rief er aus:
„Dies ist`s, was ich suche, dies ist`s, was ich von ganzen Herzen wünsche,”
und sogleich warf er seinen Geldbeutel, seinen Stab und seine Schuhe von sich, zog ein grobes, rauhes Gewand von aschgrauer Farbe an, nahm einen Strick zum Gürtel und fing nun an, den Menschen Buße zu predigen. Er sprach mit solcher Salbung und Innigkeit zu den Zuhörern, daß alle weinen mußten. Mit den Worten des Heilandes, die er seinen Aposteln anbefohlen, grüßte er alle Menschen:
„Der Herr sei mit Euch, der Herr gebe euch den Frieden.”
Bald sammelten sich Schüler um ihn, die entschlossen waren, mit ihm den Weg der Armuth und Demuth zu wandeln und der damals ganz in das Irdische versunkenen Menschheit Sehnsucht nach höheren und unvergänglichen Dingen einzupflanzen.

Der Erste, der sich dem heiligen Franziskus anschloß, war Bernhard von Quintavalle, ein reicher Bürger der Stadt Assisi. Dieser wollte sich überzeugen, ob die Lossagung des Heiligen von allen Irdischen in der Liebe zu Jesus wirklich gegründet, oder nur eine Laune sei, und lud ihn, um ihn zu beobachten, zu einem Gastmahle ein. Nach dem Mahle schliefen sie in Einem Zimmer beisammen. Bernhard stellte sich nur schlafend, Franziskus aber kniete sich nieder, streckte seine Arme in Kreuzesform aus und sprach unaufhörlich unter einem Strom von Thränen dieselben Worte:

„Mein Gott und mein Alles.”
Jetzt erkannte Bernhard, daß Franziskus wahrhaft ein Mann Gottes sei, und folgte ihm nach. -
Der Zweite war Peter Katano, ebenfals ein Bewohner von Assisi, und der Dritte der engelreine Aegidius. Alle drei bewohnten nun mit dem Heiligen eine arme kleine Zelle bei der Portiunkulakirche, nachdem sie Alles, was sie besassen, verkauft und den Armen geschenkt hatten. Die Zelle war so klein, daß sich die frommen Bewohner kaum darin bewegen konnten; aber eben diese kleine arme Zelle duftete von dem Wohlgeruche der himmlischen Tugenden, welche Franziskus mit seinen Gefährten übte, und wurde die Wiege zu dem über die ganze katholische Kirche in der Welt verbreiteten Franziskaner-Orden.

Bereits waren elf Brüder um den heiligen versammelt, alle von seinem Geiste durchdrungen und von seiner Liebe entflammt. Eines Tages versammelte er sie um sich, sprach zu ihnen in hoher Begeisterung von der Lieblichkeit der Armuth, und von ihrem Berufe, die Sünder zur Buße zu rufen; alsdann sendete er sie, den Weg in der Gestalt des Kreuzes nach den vier Weltgegenden theilend, hiaus zu den Völkern, um ihnen Buße zu predigen. Nichts gab er ihnen mit als seinen Segen. Sie aber, auf Gott allein vertrauend, zogen je zwei und zwei von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, überall den Ruf:

„Thuet Buße”
erschallen lassend, und wenn man sie fragte: „Wer seid ihr? dann gaben sie zur Antwort:”
„Wir sind Büssende und kommen von Assisi.”
Sie lebten vom Allmosen, das sie wieder mit den Armen theilten, und die Spitäler und Kirchen waren ihre Herberge. Schmach und Verachtung, Spott und Hohn, Hunger und Durst, selbst arge Mißhandlungen mußten sie dulden; aber freudig und gelassen duldeten sie Alles und lobten Gott dafür. Gerade aber diese freudige Geduld erweichte viele Herzen und viele wurden durch ihre Worte und Beispiel bekehrt.

Nach einiger Zeit kamen sie bei ihrem heiligen Vater Franziskus wieder zusammen, der ihrer sehnsüchtig harrte, erzählten getreu, was ihnen begegnet, und führten mit einander ein ungemein strenges und armes, aber wahrhaft englisches Leben. Während dieser Zeit verfaßte der heilige Franziskus eine gemeinschaftliche Regel, nach welcher alle Brüder leben sollten, und eröffnete dann seinen Gefährten den Wunsch, nach Rom zum Papst zu gehen, und ihre Genossenschaft sowie die Regel bestätigen zu lassen.

Nun wanderten alle nach Rom, wo damals der goße Papst Innocenz III. die heilige Kirche Gottes als Oberhirt regierte. Der heilige Franziskus, gehüllt in ärmliche, rauhe Kleidung, baarfuß, einen Strick um die Lenden, erschien vor ihm und trug ihm sein Anliegen vor. Allein der Papst wies in ab. Jedoch in der Nacht sah der Papst im Gesichte eine Palme zu seinen Füssen emporwachsen, die ein schöner mächtiger Baum wurde. Von Gott erleuchtet, erkannte er, daß dieser Baum den armen Franziskus bedeute; auch sah er, wie die Kirche des Lateran dem Einsturz nahe war und wie ein Mann sie gestützt und gehalten habe, und in diesem Manne erkannte er wieder den Heiligen. Auf dieses hin, und da Franziskus mit treffenden Worten sein Vorhaben auseinandersetzte, erhielt er vom Papste die mündliche Bestätigung seiner Regel und den apostolischen Segen.

Voll Freude kehrte nun Franziskus mit den Brüdern nach Assisi zurück, in jene kleine Hütte, die so eng war und niedrig, daß der Heilige die Namen der Brüder an die Balken schreiben mußte, damit jeder sein Oertchen wisse, wo er beten und ruhen konnte, ohne den anderen zu belästigen. Oft litten sie den bitteren Mangel, aber immer waren sie freudigen Muthes, vertrauend auf Gott, der Ihnen auch einen besseren Wohnort anwies. Der Abt der Benediktiner bei Assisi schenkte nämlich dem Heiligen und seiner Genossenschaft die Kirche Portiunkula. Von da zieht er nun täglich mit seinen Brüdern aus in die Staädte und Dörfer und predigt durch Beispiel und Wort den Menschen Buße und Umkehr zu Gott. Und fast jeden Abend kehrte er heim, begleitet von neuen Brüdern, die er für Gott und seinen Orden gewann. Menschen aller Stände, Hohe und Niedere, Weltliche und Geistliche, Männer und Frauen thaten Buße und richteten ihr Leben nach seiner Anweisung ein. Auch mehrere Jungfrauen, darunter Klara, die Tochter des Ritters Sciffi von Assisi, verließen die Welt, lebten einsam in strenger Armuth, und erhielten vom heiligen Franziskus eine eigene Regel. So entstand der Orden der heiligen Klara, der heute noch blüht.

Da die Zahl der Brüder, welche, angezogen von dem wunderbaren Leben des Heiligen und seiner Genossen, in den Orden traten, schon bedeutend geworden war, hielt der Heilige im Jahre 1216 die erste allgemeine Versammlung oder ein Generalkapitel derselben, in welchem sie sich miteinander in brüderlicher Liebe und Eintracht unterredeten, ihre Freuden und Leiden mittheilten, einander trösteten und aufmunterten, und neue Beschlüße für das Heil der Seelen faßten. Diejenigen, welche nun Gottes Geist und Gabe zum Predigen hatten, sie mochten nun Geistliche oder Laien sein, gelehrt oder ungelehrt, wurden von Franziskus gesegnet, ausgesendet je zwei und zwei, in den benachbarten Gegenden, ja auch in entfernten Ländern, Buße zu predigen.

Zu schön sind die Worte, welche der Heilige bei dieser Gelegenheit an die Brüder richtete, als daß ich sie nicht herhersetzen möchte. „Im Namen des Herrn, sprach er, gehet je zwei und zwei auf den Weg demüthig und ehrbar, schweigend und betend zu Gott in euren Herzen... Und obgleich ihr reiset, - sei dennoch euer Wandel so demüthig und geistlich, als wenn ihr in euern Zellen oder in der Büste wäret. Denn wir tragen überall unsere Zellen mit uns. Der Leib ist die Zelle und die Seele der Einsiedler, der darinnen wohnet, um zu beten und Gott zu gedenken. Darum hilft auch die Zelle wenig, wenn die Seele nicht ruhig in ihrer Zelle bleibt. Also sei euer Wandel unter den Menschen, daß wer euch höret, oder sieht, den Vater im Himmel preise. Verküdiget allen den Frieden, sprechend:

„Der Herr gebe euch Frieden!”
Gleichwie ihr aber Frieden predigt mit dem Munde, so bewahret ihn auch in euern Herzen. Reizt Niemand zum Zorne, sondern führet alles durch euere Sanftmuth zum Frieden und zur Eintracht. denn dazu sind wir berufen, daß wir die Verwundeten heilen, das Gebrochene verbinden, und die Irrenden zurückzuführen. Viele scheinen jetzt Glieder des Teufels zu sein, die künftig Jünger Jesu sein werden.

Von diesen und ähnlichen Worten ermuntert und gestärkt, gingen dann die armen Brüder in die Welt, ohne Furcht, etwas zu verlieren, weil sie nichts hatten noch verlangten, und gewannen dem Herrn viele Tausend Seelen.

Im Jahr 1219 hielt Franziskus das zweite Generalkapitel zu Portiunkula. Fünftausend Brüder waren beisammen, alle eines Herzens und eines Sinnes, alle brennend von Liebe zu Gott und den Menschen. In Häuslein vertheilt, sassen sie auf dem Boden mit gottseligen Reden oder innigem Gebete beschäftiget. Ringsum herrschte heilige Stille. Kleine Hütten von Holz waren ihre Wohnungen. Die bloße Erde oder Stroh waren ihr Bett, ein Stein oder Stück Holz ihr Kopfkissen, ihr Tisch war die bloße Erde, ihre Speise war hartes Brod, ihr Trank Wasser. Nirgends sah man größere Armuth und doch größere Freude und Zufriedenheit als in Mitte dieser guten Brüder. Der Seligste unter allen war Franziskus, aus seinem Munde strömten die süßesten Worte, und man konnte sich nicht satt hören, wenn er sprach von der heiligen Armuth, Einfalt und Demuth, von der Liebe des guten Hirten Jesus.

Seine Reden waren ungekünstelt, Beten war sein Studium, und der Geist Gottes, der ihn leitete, sprach auch aus ihm. Wenn er ausging zu predigen und in die Städte und Dörfer kam, blies er auf einem elfenbeinernen Horn, das er bei sich trug. Waren auf den Schall die Leute versammelt, so fing er an mit wunderbarer Einfalt und Lieblichkeit zu reden; eine Mauer, oder ein Schiff, oder ein Stein bei einem Hausecke war dann seine Kanzel. Seine Worte aber, sagt der heilige Bonaventura, der sein Leben beschrieb, waren wie brennendes Feuer, so eindrang in die Tiefe des Herzens und es plötzlich veränderte.

Einige seiner Brüder wollten ihn bisweieln bereden, daß er etwas lesen oder studieren sollte für seine Predigten. Allein er vermochte es nicht. Als er einst in Rom vor dem Papste und seinen Kardinälen eine Rede halten mußte, hatte er sich sorgfältig darauf vorbereitet. Sowie er aber die studierte Predigt halten wollte, wußte er nichts zu sagen. Nun erzählte er demüthig, was ihm begegnet, betete dann innbrünstig um die Gabe des heiligen Geistes, und siehe da, jetzt hielt er eine so eindringliche Rede, daß Aller Herzen erweicht wurden, und Jedermann sah, daß der Geist des Herrn aus ihm rede. Furchtlos tadelte er die Fehler der Großen, und obwohl er die Laster mit scharfen Worten angriff, sprach er doch zugleich so annehmlich, daß man ihn immer mit der großen Ehrfurcht anhörte. Unaussprechlich groß war seine Liebe zu den unsterblichen, durch das Blut Christi erkauften Seelen. Häufig weinte er bitterlich über die armen Sünder, unablässig betete er für ihre Bekehrung, und mit dem zärtlichen Mitleid umfing er sie.

Einmal kamen drei berüchtigte Banditen zur Wohnung der Brüder und begehrten Speise. Der Vorsteher aber wies sie mit harten Worten ab. Als man dieses dem Heiligen berichtete, schmerzte es ihn sehr und er befahl dem Bruder, sogleich Brod und Wein zu nehmen, die drei Räuber im Walde aufzusuchen und ihnen dasselbe vorzusetzen. Dann sollte er sie demüthig um Verzeihung bitten und ihnen das Versprechen machen, daß in Zukunft für ihren Unterhalt gesorgt werde, wenn sie ihren gottlosen Wandel verließen. Unterdessen begab sich Franziskus ins Gebet, flehte zu Gott um die Bekehrung der Räuber, und siehe da, bald darauf kehren diese Männer zurück, bereuen ihre Thaten, ändern ihr Leben, und bleiben Gott getreu bis zum Ende.

Diese innbrünstige Liebe des Heiligen für die Rettung unsterblicher Seelen trieb ihn öfters an, zu den ungläubigen zu gehen, und ihnen das Evangelium zu verkünden. Deshalb zog er mit einigen Brüdern nach Spanien, um von da aus nach Afrika überzusetzen und den Sultan der Sarazenen dortselbst zu bekehren und des Martertodes zu sterben. Allein als er ein Schiff besteigen wollte, ergriff ihn plötzlich eine Krankheit, und so mußte er wieder nach Italien zurückkehren, doch nicht ohne in Spanien durch seine Worte und Wunder zahlreiche Seelen für Gott gewonnen und Klöster seines Ordens gestiftet zu haben.

Endlich im Jahre 1219, da die Sehnsucht, für Jesus und den Glauben an ihn des Marterdodes zu sterben, im Herzen des Heiligen immer größer wurde, gelang es ihm, nach Äegypten zu kommen, gerade als die Kreuzfahrer zum sechstenmale versuchten, das heilige Grab in Jerusalem zu erobern. Er sagte ihnen voraus, daß sie gegen den Sultan von Aegypten die Schlacht verlieren würden, wenn sie ihn angriffen, was auch richtig eintraf, und begab sich furchtlos in das Lager der Ungläubigen zum Sultan. Im Lager wurde er verspottet und geschlagen und endlich gebunden vor den Sultan geschleppt, der ihn fragte, von wem und und warum er gesendet sei. Muthig gab Franziskus zur Antwort, daß der allerhöchste Gott ihn sende, um ihm und seinem Volke den Weg des Heiles zu zeigen, und nun predigte er mit solcher Kraft von dem Einen und dreieinigen Gott und von Jesus Christus, dem Heiland der Welt, daß der Sultan höchlich erstaunte. Ja Franziskus erbot sich sogar, zum Beweise, daß er Wahrheit predige, durch ein Großes Feuer zu gehen. Doch der Sultan, tief erschüttert von den Worten des Heiligen, getraute sich nicht aus Furcht vor seinem Volke, den Christlichen Glauben anzunehmen, bot aber dem Heiligen reiche Geschenke an, die dieser verschmähte, empfahl sich seinem Gebete und ließ ihn wohlbehalten in das Christliche Lager wieder zurückbringen. Von da aus durchzog Franziskus das heilige Land und kehrte dann wieder nach Italien zurück, ohne seinen Wunsch, für Christus zu sterben, erreicht zu haben; denn Gott hatte ihn zu höheren Dingen bestimmt.


Die ausführliche, komplette Heiligenlegende über den Ordensstifter Franziskus von Assisi findet ihr unter www.heiligenlegenden.de

Der direkte Link zum heiligen Franziskus:
http://www.heiligenlegenden.de/oktober/4/franziskus-von-assisi/home.html

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