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Dreikönigsfest
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Dreikönigsfest - Epiphania (griech), die Erscheinung, insbesondere eines Gottes, überhaupt aber der Akt, wodurch sich der Gott als solcher manisfestiert.

So erscheint nach der Mythe Jupiter der Semele, Apollon den Kretern etc. In der christlichen Kirche ist das Dreikönigsfest die Erscheinung des Weltheilands unter den Menschen, deren Fest (festum Epiphanias, Epiphanienfest) auf den 6. Januar fällt. Das selbe eröffnete bis ins 5. Jahrhundert den christlichen Festzyklus, war dem Andenken an die Taufe Jesu im Jordan gewidmet und daher vorzugsweise ein tauftag der Katechumenen. Im Abendland wurde seine Bedeutung eine etwas andere; es war zum Fest der Offenbarung Christi an die Heiden, als deren Symbol die Anbetung der Magier aus dem Morgenland galt; daher auch der Name Dreikönigsfest. Die griechisch-russische Kirche hält noch heute erstere Beziehung fest und nimmt daher an diesem Fest die wasserweihe vor; die römische Kirche fast vorzugsweise die zweite Beziehung ins Auge, daher in Rom an diesem Tag Maänner aus allen Nationen, die in der Propaganda zu Rom vertreten sind, jeder in seiner Mundart religiöse Vorträge halten, um die E. Christi unter allen Heiden darzustellen. Die protestantische Kirche gedenkt an diesem Fest vorzugsweise der Heidenmission. Nach dem Epiphaniafest zählt man im christlichen Kirchenjahr die nächsten Sonntage bis zum Sonntag Septuagesima und bezeichnet sie als ersten zweiten etc. Sonntag post Epiphanis (festum). Ihre Zahl wechselt, je nachdem Ostern früher oder später fällt zwischen 2 und 6.

Quelle:
Meyers Konversations-Lexikon, eine Encyklopädie des allgemeinen Wissens, Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage, sechster Band, Seite 188 von 1875


Dreikönigsfest - festum, trium regum, auch festum Magorum, festum stellæ, Epiphanie und Theophanie, dies luminum, Bethhpania und Phagiphania genannt, gehört zu den ältesten festen der christlichen Kirche und wird schon von Clemens von Alexandrien (strom. lib. I. 1) erwähnt.

Wie schon die vielen Benennungen anzeigen, wurde an diesem Feste eine Kollektivfeier, das Andenken an verschiedene Tatsachen aus dem Leben des Herrn begangen. Der Hauptgedanke, welcher in der orientalischen Kirche diesem Fest zu Grunde liegt, ist die Idee der Erscheinung und Offenbarung des Herrn, daher die Bezeichnung epiphania, apparitio, manifestatio, entweder weil Christus zuerst bei der Taufe als der geliebte Sohn des Vaters der Welt dargestellt worden ist, wie Hieronymus (cf. Hieronym. Lib. I. in Ezech. C. 1. Tom. V. p. 6. Edit. Valarsii) und Chrysoftomus (Serm. De baptismo Christi Tom. II. p. 369 edit Montfauc.) erklären, oder weil der Stern den Weltheiland angekündigt hat, wie Isidor sagt. Als Erinnerungsfest an die Erscheinung und Offenbarung des Herrn bei der Taufe und an die Manifestation des göttlichen Messias unter der Heidenwelt, welche von den drei morgenländischen Weisen repräsentiert war, wurde unser Fest sehr früh auch von der occidentalischen Kirche gefeiert; die alexandrinische Kirche, zu der ganz Ägypten gehörte, feierte am 6. Januar mit dem Epiphaniafest auch das Geburtsfest des Herrn und nannte beide Feste Theophanie und Epiphanie; Ähnlich scheint es auch, wenigstens eine Zeit lang, in Antiochien gehalten worden zu sein. Außer anderen Zeugnissen beurkunden diese Tatsache viele noch vorhandene Reden und Homilien der morgenländischen Väter, indem sie in dem am Erscheinungsfest gehaltenen zugleich auch von der Geburt Christi in der Art reden, dass die Feier des Doppelfestes an einem und demselben Tag (6. Januar) vorausgesetzt werden muss. Anders war es in der römischen Kirche und in den übrigen orientalischen Kirchen, die es mit dieser hielten. Gestützt auf eine alte Tradition (cf. Augustin. De Trinit IV. 5) Feierte nämlich die occidentalische Kirche das Geburtsfest des Herrn von Anfang an nicht am 6. Januar, sondern am 25. Dezember, was durch die apostolische Konstitutionen (lib. V. c. 13 und lib. VIII. c. 33) Und durch die Predigten und Homilien der abendländischen Väter hinlänglich bezeugt ist. Beide Feste waren also bei den Lateinern stets getrennt, nur verwechselten lateinische Schriftsteller die Namen Theophanie und Epiphanie, wovon Cotelier (Not. ad lib. V. constit. Apostol. C. 13) Mehrere Beispiele anführt, bis sich der Sprachgebrauch fixierte, wonach das Geburtsfest Theophanie und das Dreikönigsfest Epiphanie genannt wurde, auch hieß jenes epiphanie I. und dieses epiphanie II.

Gegen Ende des 4ten Jahrhunderts änderten die Morgenländer ihre durch keine Tradition begründete Praxis in Begehung des Weihnachtsfestes und schlossen sich an den Gebrauch der römischen Kirche an, wie aus mehreren Reden des Gregor von Nazianz und des hl. Chrysoftomus zu ersehen ist, auch in Ägypten wurde nach und nach das Geburtsfest des Herrn am 25. Dezember gefeiert und nur die Armenier hielten es weiterhin am 6. Januar (cf. Leo Allat. De dom. Et hebdom. Graec. C.32). Wie zu den ältesten, so gehört das Epiphanienfest auch zu den ausgezeichnetsten Festen; von allen orientalischen und occidentalischen Kirchen wurde es mit vorzüglicher Pracht und Feierlichkeit begangen und selbst dem Christentum abgeneigte, beziehungsweise abtrünnige Kaiser, wie Julian, hielten sich für verpflichtet, um nicht großen Anstoß zu geben, demselben beizuwohnen (cf. Ammian. Marcellin. Histor. Lib. 21);

Noch im Mittelalter hieß der 6. Januar der Obristen (höchste) Tag, weil das Dreikönigsfest noch höher gefeiert wurde als das Geburtsfest des Herrn (cf. Gerbert Disq. IX. de fest.) Wenn aber auch, wie schon bemerkt, die occidentalische Kirche nie an Epiphanie zugleich das Geburtsfest des Herrn beging, so verband doch auch sie mit dem Erinnerungsfest an die Erscheinung und Offenbarung des Herrn bei der Taufe im Jordan (epiphania) noch das Andenken an andere Tatsachen aus dem lebend es Herrn, so das Andenken an das von Christus gewirkte erste Wunder zu Cana, daher der Name Betphania, an die wunderbare Speisung der 5000 Mann, woher die Bezeichnung Phagiphania; doch die höchste Bedeutung erreichte das Epiphaniafest in der lateinischen Kirche, als Feier des Dreikönigsfest, festum trium regum, festum Magorum, festum stellæ, so dassnach dem gelasianischen und gregoriansichen Ritus alle Hauptteile der Liturgie und das Officium sich auf die Geschichte der drei Weisen (Matth. 2, 1-12.) beziehen. Hier fragt sich zuerst, was unter dem Stern (Matth. 2, 2.) gemeint sei. Augustin (Contra Faust. Manich II. 5), Thomas von Aquin (P. III. qu. 37. Art. 7) Und andere halten ihn nicht für einen von jeher vorhandenen, sondern damals von Gott erschaffenen Stern, andere für einen Engel, andere für einen Kometen oder eine Feuersäule oder ein ungewöhnlicher Meteor.

Die Juden endlich bringen seit alter Zeit die Ankunft des Messias mit dem Himmelszeichen der Fische in Verbindung; eine Konjunktion der Planaten Jupiter und Saturn nämlich in den Fischen sollte den Auserwählten ein zeichen deiner Ankunft sein. Und im Einklang damit halten angesehene Astronomen der neueren Zeit, wie Kepler, Schubert, Pfaff, Schuhmacher und andere den Stern nicht für einen Kometen oder ein schwirrenden Meteor, sonder für die große Konstellation, „den großen Stern“ der Orientalen, die dreimalige Konjunktion der beiden größeren oberen Planeten Saturn und Jupiter im Zeichen der Fische, eingetreten im Jahr 747 römischer Zeitrechnung und zwar im Wonnemonat, im Erntemonat und endlich zum dritten Male im Christmonat um Weihnachten und auf Epiphanie, verbunden zugleich mit einem seltsamen Lichtgestirn von Fixsternähnlichem Glanze, dem Ausfluss jener merkwürdigen Konstellation.

Auch Theologen haben sich mit dieser schon in christlichen Altertum geahnten Ansicht angefreundet; einmal, sagen sie, könne in der Stelle bei Matthäus nach dem griechischen Sprachgebrauch allerdings sowohl Stern als Sternbeild oder eine Verbindung mehrerer Sterne bedeuten, aber auch ein Feuermeteorit bezeichnen, wie in der Kirche (IV.75), sodann pflege Gott in großen Wunderbau der Welt seine Zeichen für die Menschen selten außer, sondern gewöhnlich mittelst des Naturlaufes zu wirken.— Sofort fragt es sich, wer die Magier gewesen seien. Die gelehrten sind in ihren Meinungen hierüber geteilt; einige sagen, Magi sei gleich Zauberer, Schwarzkünstler und sie berufen sich hierfür auf Ignatius, Justinus, Tertullian, Origenes, Basilius, Chrysoftomus, Ambrosius, Augustinus; diese Magier hätten sich, wie die genannten Väter sagen, nachdem sie die teuflischen Betrügereien erkannt, zu Gott gewendet und ihn unter Anführung des Sternes aufgesucht.

Andere halten sie für Männer, der wegen der Wissenschaft und Weisheit, die sie sich in den natürlichen Dingen erworben, Magi= die Weisen genannt würden. Dieser Ansicht sind Clemens v. Alexandrien, Papst Leo, Cyprian, Beda, Anselmus, Isidorus und andere mehr. Das Richtige dürfte Folgendes sein: Mog, Magier bedeutet, wie schon Ptolmäus und Phorphyrius, Apulejus und Hesychius, Chrysoftomus und Suidas etc. es auslegen, einen Priester, nämlich einen Feuerdiener, Lichtpriester und der Ursitz der Magier war Medien; später wurden sie durch die Perserkönige nach Persien und Babylonien verpflanzt; es sind also Mobed`s, sternkundige Weise aus der Priesterkaste der Meder und Perser, überhaupt dann die Gelehrten, die Naturkundigen, Astrologen und Ärzte des Reiches; in Folge dessen aber auch die beständigen Ratgeber der Könige, die Erzieher und Lehrer der Prinzen und sie übten als solche großen Einfluss auf die Staatsgeschäfte aus.

Warum sie aber in der Überlieferung (Alexander Natal hält sie für Königlein) selbst Könige heißen, rührt daher, dass man die Weissagung Jes. 60, 1-10. und Pf. 72, 10-15. von der einstigen Anbetung der Könige aller Länder zu den Füßen des Gesalbten des Herrn buchstäblich auf sie bezog; teils daher, dass sie den heiligen Büchern der Inder zufolge und wie auch Hyde glaubt, als Gesandte und im Namen des Königs kamen. Ja es darf uns noch weniger befremden, wenn wir lesen, was Cicero de nat. Deor. Lib. III. und noch Philo zur Zeit Christi von den Magiern schreibt (de special. Leg. P. 792): „Die ächte Magie, d.i. die speculative Wissenschaft, welche einen helleren Blick in die Werke der Natur eröffnet, erscheint so ehrwürdig und anstrebenswert, dass nicht nur einzelne Männer, sondern selbst Könige, ja die größten der Könige, ich meine die Könige der Perser, sich gar sehr derselben weihen; und man sagt, es gelange keiner bei ihnen zur königlichen Würde, der nicht zuvor ein Magier geworden.“ Die Zahl der Weisen wird auch nicht von Allen gleich bestimmt. Eine uralte apokryphische Nachricht nennt ihrer zwölf, Serry behauptet, man könne keine richtige Zahl angeben, die Kirche indeß hält sich insbesondere nach Leo d. Gr. Und Beda des Ehrwürdigen Ausspruch nur an drei, als die Führer und Vertreter des Zugs, bezüglich ihrer drei Gaben; drei auch als die Repräsentanten der drei Stämme der Menschheit, Melchior der Semiten, Caspar der Chamiten und Balthasar der Japhetiden. Von den Namen dieser Weisen findet man jedoch keine Spur bis zum Ende des 12ten Jahrhunderts (cf. Bolland. Maji Tom. I. p. 7).

In einem dem Beda fälschlich zugeschriebenen Werke wird Melchior als alt, grau und langbärtig, Caspar als jung, ohne Bart und rötlich und Balthasar als braun und vollbärtig dargestellt. Außer den genannten Namen führen sie in alter Zeit auch folgende: Appelius, Amerius, Damaskus; Ator, Sator, Paratoras u.s.w. Das Vaterland der Weisen ist nach dem obigen, wie schon Clemens Allex., Basilius, Thomas von Aquin dafür halten, Persien. Andere dachten an Arabien, Justinus z.B. nennt sie dial c. Tryph.: Magi, Arabes, auch Plinius tut Meldung von den arabischen Weisen (H. N. XXV. 2). Sie opferten Christo entsprechend seiner dreifachen Würde: als Gott den Weihrauch des Gebetes, als König das Gold des seligmachenden Glaubens und als Erlöser endlich die Myrrhen, das Symbol der guten Werke. Als Nachahmung hiervon finden wir im Mittelalter folgenden bemerkenswerten Oblationsritus. „Drei Knaben in Seide gekleidet, mit goldenen Kronen auf ihren Häuptern und ein goldenes Gefäß in ihren Händen, stellten die Weisen aus Morgenland vor, traten durch die Hauptchortür hervor und sangen langsam gehend eine Strophe: „o quam dignis.“ Während dieses Gesanges näherten sie sich dem Altar; vor dem Altar erhob der erste sein Gefäß und sagte: aurum primo; der zweite thus secundo; der dritte myrrham dante tertio. Hierauf wieder der erste: aurum regem; der zweite thus coelestem; der dritte mori notat unctio. Hierauf zeigte einer von ihnen mit der Hand den von dem Kirchengewölbe herbahängenden Stern uns sang in einem hohen Tone: hoc signum amgni Regis und alle drei gingen jetzt zum Opfer, indem sie die Antiphon sangen: eamus, inquiramus eum, et afferamus ei munera, aurua thus et myrrham. Nach Beendigung dieser Antiphon erhebt ein jüngerer Knabe hinter dem Altar seine Stimme, welche die Stimme eines Engels vorstellen soll und singt: nuncium vobis fero de supernis, natus est Christus Dominator orbis in Bethlehem Judæ, sic enim propheta dixerat ante. Hierauf gehen die drei Könige zur Sacristei zurück, singend: in Bethlehem natus est rex coelorum.“

Am Dreikönigsfeste wurde auch, wie am Samstag vor Ostern und Pfingsten, zum Andenken an die Taufe Christi im Jordan von der morgenländischen und africanischen Kirche, die Taufe der Katechumenen vorgenommen, weßhalb auch das Fest , dies luminum genannt wurde, indem nach dem Sprachgebrauch unter und auch die Taufe und unter und die Täuflinge verstanden werden. Zur Erinnerung an die Taufe Jesu wurde an deisem Tag in der griechischen Kirche auch die Wasserweihe vorgenommen und diese Weihe findet auch heut zu Tage in der grichisch-russichen Kirche noch statt. Die Rewa wird durch Bekreuzungen, durch Einsenkungen von Kreuzen und Heiligenbildern gesegnet und geweiht. Darauf werden Kinder in dem geweihten Wasser getauft, Kranke damit besprengt, viele haben sich darin oder trinken davon (cf. Ständlin, kirchliche Geographie und Statistik, Thl. I. S. 279).

Am Dreikönigsfest erließen auch die Metropoliten und Patriarchen an die ihnen untergeordneten Bischöfe ihrer Osterbriefe, d. h. die Weisungen über den Anfang der großen Fasten, über den tag des Pascha und die beweglichen feste des laufenden Jahres, wie wir dergleichen Osterbriefe noch haben von Theophilus, Dionysius, Athanasius, Cyrill, Innocentius I, Leo der Gr. u.a.m.

Eine eigentümliche Feierlichkeit findet an dem Dreikönigsfest noch in der Metropole der Christenheit, in Rom statt; Männer aus allen Ländern und Nationen, die sich in der Propaganda in Rom bilden, um als Missionare des Evangeliums verwendet zu werden, halten, jeder in seiner Mundart, religiöse Vorträge und bilden so ein schwaches Echo von all dem Lob und Preis, der in so verschiedenen Sprachen dem Weltheiland dargebracht wird. Die Legende läßt die drei Weisen später vom Apostel Thomas in Persien getauft werden und noch als Missionare tätig sein. Ihre Leiber sollen schon frühe nach Konstantinopel und von da nach Mailand und im 12ten Jahrhundert endlich von Friedrich Barbarossa nach Köln gebracht worden sein, wo sie noch jetzt gezeigt und verehrt werden.

Binterim, die vorzüglichsten Denkwürdigkeiten der christkatholischen Kirche, 5r Bd. 1.Thl Sepp, das Leben Christi, 1 Thl. August, Denkwürdigkeiten aus der christlichen Archäologie, 1r Bd. Staudenmaier, der Geist des Christentums, 1 Thl. Schmid, Liturgik der christkatholischen Religion, 1. Bd. [Fritz]

Quelle:
Kirchen-Lexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hilfswissenschaften. Herausgegeben unter Mitwirkung der ausgezeichneten katholischen Gelehrten Teutschlands von Heinrich Joseph Wetzer (Doctor der Philosophie und Thelogie und ord. Professor der orientalischen Philologie an der Unuversität zu Freiburg im Breisgau) und Benedict Welte (Doctor der Theologie und ord. Professor an der katholisch-theologischen Facultät zu Tübingen); Mit Approbation des hochwürdigsten Erzbischofs von Freiburg, Dritter Band, Seite 283-286, Herder`sche Verlagsbuchhandlung 1849

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