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Lukasevangelium - aus dem Kapitel 2, 1-7 und 41-51
Zum gesamten Lukasevangelium
Lukasevangelium 2, 1 - 7
Geburt Jesu
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In jenen Tagen erging vom Kaiser Augustus der Befehl, die ganze Welt aufzuschreiben. |
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Dies war die erste Volkszählung unter Quirinius, dem Statthalter von Syrien. |
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Da gingen alle hin, ein jeder in seine Vaterstadt, um sich eintragen zu lassen. |
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Auch Josef, der aus dem Haus und Geschlecht Davids stammte, zog aus der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt, |
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um sich mit Maria, seiner Verlobten, die guter Hoffnung war, eintragen zu lassen. |
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Während sie dort waren, erfüllte sich die Zeit ihrer Niederkunft. |
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Sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn in der Herberge war kein Platz für sie |
Lukasevangelium 2, 41 - 51
Der zwölfjährige Jesus im Tempel
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Jedes Jahr zogen die Eltern Jesu zum Paschafest nach Jerusalem. |
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Auch als er zwölf Jahre alt war, pilgerten sie gemäß der Sitte des Festes hinauf [nach Jerusalem]. |
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Als die Festtage vorüber waren und sie zurückkehrten, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem zurück, ohne daß seine Eltern es merkten. |
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In der Meinung, er sei bei der Pilgergruppe, gingen sie eine Tagesreise weit und suchten ihn dann bei Verwandten und Bekannten. |
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Sie fanden ihn aber nicht. Darum kehrten sie nach Jerusalem zurück, um ihn dort zu suchen. |
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Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel. Er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte an sie Fragen. |
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Alle, die ihn hörten, staunten über sein Verständnis und seine Antworten. |
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Als seine Eltern ihn erblickten, gerieten sie außer sich, und seine Mutter sagte zu ihm: "Kind, warum hast du uns so etwas angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!" |
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Er erwiderte ihnen: "Warum habt ihr mich denn gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich im Haus meines Vaters sein muß?" |
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Doch sie verstanden nicht, was er ihnen damit sagen wollte. |
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Dann zog er mit ihnen hinab und kam nach Nazaret und war ihnen untertan. Seine Mutter bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen. |
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